Presse / Allgemein DEL 09/10

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ABV
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Beitragvon ABV » Mo 4. Okt 2010, 20:58

Zitat:
Original erstellt von anath:
Hilfe ! Von Bismarck bis inne Blaubeeren ! Dieser Steinmann-Typ hatte wohl einen östlichen Zwillingsbruder, und der hieß Karl-Eduard von Schnitzler ! Was dieser Pseudo-Intellektuelle da betreibt ist ja schlimmste Polithetze à la Schwarzer Kanal, nur diesmal mit westlichen Vorzeichen !

Wie kann man nur so dämlich und so verbohrt sein! Bild Im tiefen Osten pflegten wir zu sagen :Wenn Dummheit quietschen würde,der würde den ganzen Tag nur Ölkannen schleppen!

oder

Im Westen ist alles besser! Selbst die Dummen sind dümmer!!
Wer einen Traum verwirklichen will,muß erst aufwachen!!!
Udo D
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Beitragvon Udo D » Di 5. Okt 2010, 18:37

Hier mal ein interessanter Beitrag
zum Thema Schiedsrichterqualität ...

www.sportal.de/sportal/eishockey/blog/index.html

Besonders auffallend: Herr Jalukov hat bei
11 Spielen im Schnitt nur 14 Strafminuten verteilt!

[ 05-10-2010, 18:12: Beitrag editiert von: Udo D ]
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xTroublemakeRx
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Beitragvon xTroublemakeRx » Sa 9. Okt 2010, 08:27

Walks zu den Adlern??

[ 09-10-2010, 07:27: Beitrag editiert von: ..::RZ::.. ]
eis(lor)bär
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Beitragvon eis(lor)bär » Sa 9. Okt 2010, 18:08

Zitat:
Original erstellt von Heavy:
Wieviel-Tausend Freikarten gibts denn beim Berliner Rundfunk pro Spieltag und wann und wie werden die verschenkt???
Die werden verschenkt, wenn man den Sender ausgiebig hört. Wer das tut bzw. den Sender kennt weiss auch, dass dies nur nach Einnahme von illegalen Mitteln erträglich ist und selbst die verflüchtigen sich beim Hören des Senders schneller als ein Himbeereis unter der Höhensonne. Bild
"Wer sich auf seinen Lorbeeren ausruht, trägt sie an der falschen Stelle."
William Sloane Coffin
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anticreativ
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Beitragvon anticreativ » So 10. Okt 2010, 15:04

Rolle rückwärts
Naja, die BZ....
Ich sage ja nicht, dass wir alle dummen Menschen loswerden müssen,
aber könnten wir nicht einfach alle Warnhinweise entfernen und den Dingen ihren Lauf lassen?
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Beitragvon mike.kaden@gmail.com » So 10. Okt 2010, 16:54

Demo zum Erhalt der Fankultur

"... Dafür bekamen die anwesenden Fußballfans Unterstützung aus anderen Sportarten. Die Eishockeyfans der Berliner Eisbären nahmen ebenfalls an dem Protestmarsch teil.
Wir sitzen alle im selben Boot, sagt einer von ihnen, Maik.
Wir sind im Eishockey genauso von der Kommerzialisierung des Sports betroffen wie die Fußballer. Maik ist Eisbären-Fan, auf seinem T-Shirt steht:
Ob Puck oder Ball, gleiche Anstoßzeiten überall.

Tagesspiegel 10.10.2010
Cormier
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Beitragvon Cormier » Mo 11. Okt 2010, 01:05

07.10.2010 16:27 Uhr | Von Katrin Schulze | Kommentare: 2
Eisbären gegen HamburgDie Sehnsucht des Jeff Friesen

Bild vergrößernIm zweiten Jahr ein Eisbär. Jeff Friesen. - Foto: Kitty Kleist-HeinrichJeff Friesen wollte längst wieder in der NHL spielen, doch bei den Eisbären kämpft er nun schon das zweite Jahr in Folge mit seiner Form.

Berlin ist schon komisch. Eng und unübersichtlich ist es hier; der Straßenverkehr kann einen in den Wahnsinn treiben. Zumindest, wenn man sonst nur über die breiten Highways Nordamerikas gedüst ist.
In den ersten Monaten dachte ich, dass ich hier nie Auto fahren könnte, sagt der Mann mit dem Vollbart.
Mittlerweile geht es einigermaßen. Wirklich sicher fühlt sich Jeff Friesen auf den Straßen Berlins immer noch nicht, aber er hat gelernt, sich mit den Gepflogenheiten der deutschen Kultur zu arrangieren. Und mit dem deutschen Eishockey. Viel länger als von ihm geplant stürmt Jeff Friesen nun schon für die Eisbären Berlin.

Längst wollte er zurück sein in der besten Eishockeyliga der Welt. Ganze 977 Mal hatte er sich in der nordamerikanischen Profiliga NHL auf dem Eis ausgetobt, und wenn er darüber redet, über seine Vergangenheit als einer der Großen dieses Sports, funkeln seine braunen Knopfaugen noch immer ein bisschen sehnsüchtig, ein bisschen wehmütig.

In diesen Tagen startet die NHL in ihre neue Saison. Jeff Friesen ist dabei. Der 34 Jahre alte Kanadier verpflichtet fleißig Spieler und verscherbelt sie irgendwann wieder: per Managerspiel im Internet.
Dadurch verfolge ich die Spiele der NHL noch intensiver, sagt Friesen. Dass er heute selbst nicht in Nordamerika, sondern in der Berliner Großarena gegen die Hamburg Freezers antritt (20.20 Uhr, live bei Sky), hängt mit einer komplizierten Leistenverletzung zusammen. Fast zwei Jahre lang zwang ihn diese zur Eishockey-Abstinenz, über den Umweg Berlin wollte er sich schließlich in die NHL zurückspielen. Doch aus dem Umweg ist ein mindestens zwei Jahre andauernder Aufenthalt mit durchwachsenem Erfolg geworden.

Sein Berliner Trainer, anfangs ein großer Fan des Angreifers, sieht in Friesen inzwischen nicht nur einen herausragenden Techniker, sondern auch jemanden, der oft
nicht so effektiv ist. Die Kritik von Don Jackson ist nicht neu, schon in der zurückliegenden Saison beschwerte sich der Coach insbesondere in den Play-offs über die Torquote seines international prominentesten Profis Friesen stand sozusagen sinnbildlich für das frühe Ausscheiden der Eisbären im Viertelfinale.


Ich will stark hoffen, dass es in dieser Saison etwas wird mit dem Titel, sagt Friesen lachend. Immerhin fühle er sich in seinem zweiten Jahr bei den Berlinern
viel wohler; nichts zwickt mehr und
das Spielen macht um einiges mehr Spaߓ. Zwar läuft sein Vertrag bei den Eisbären nur noch bis zum Saisonende,
aber wer weiß, vielleicht hänge ich noch ein paar Jahre in Berlin dran, sagt Jeff Friesen.
Dann muss ich meine Sprachkenntnisse allerdings noch verbessern. Vom Autofahren ganz zu schweigen.

Eishockey

Die Eisbären beißen nicht mehr

Trainer Don Jackson kritisierte seine Mannschaft heftig.Über drei Jahre lang ist Don Jackson nun schon Coach bei den Eisbären Berlin, doch so etwas wie in dieser Saison ist ihm noch nicht untergekommen. Warum die Eisbären an Stärke verloren haben.

Berlin - Oft kommt es nicht vor, dass Don Jackson die Contenance verliert. Der Mann mit der Statur eines Möbelschleppers kommt meist eher ruhig, gediegen, ja beinahe schüchtern daher. Wenn er dann aber mal in Rage gerät, kann es gefährlich werden. So wie am späten Freitagabend, als der Eishockeytrainer den angestauten ärger der vergangenen Wochen anscheinend auf einmal loswerden wollte. Eine kleine Nachfrage reichte da aus, und Jackson hielt einen erbosten Vortrag über die jüngsten Darbietungen seines Teams.

Über drei Jahre lang ist Don Jackson nun schon bei den Eisbären Berlin angestellt, doch so etwas wie in dieser Saison ist dem US-Amerikaner noch nicht untergekommen. Lediglich zwei der zurückliegenden fünf Spiele hat seine Mannschaft in der Hauptrunde der Deutschen Eishockey-Liga gewonnen zu wenig für den Coach. Beim Höhepunkt der Negativserie, dem 2:4 am Freitag gegen die Hamburg Freezers, hat Jackson nicht nur ein
ganz schlechtes Unter- und Überzahlspiel, sondern auch verheerende Nachlässigkeiten beobachtet:
Wir hatten keine Konzentration, keine Intensität und keinen Respekt vor dem Gegner. Es ist nicht allein die Tatsache, dass die Eisbären gegen die Freezers zwei desolate Drittel abgeliefert haben, die Jackson nervt. Vielmehr ist es die Tendenz.


Wir spielen nicht mehr souverän, findet der Trainer. Es scheint in der Tat, als hätten die Eisbären viel von ihrer Dominanz eingebüßt, die sie in den zurückliegenden sechs Jahren zu vier Meisterschaften führte. Doch warum eigentlich? Einige Leistungsträger alter Tage und mit ihnen jede Menge Erfahrung haben den Klub verlassen. Hinzu kommt, dass
unsere jungen Spieler sich besser entwickeln müssen, wie der Coach sagt. Dem Großteil der Eisbären-Jugend ist es eben bislang noch nicht gelungen, aus dem großen Erfolgsschatten von Mark Beaufait, Steve Walker & Co. herauszutreten.

Vor allem mit dem Toreschießen hat die neue Generation so ihre Probleme, auch Stürmer André Rankel sagt:
Wir machen vieles richtig, aber wir treffen das Tor nicht. Es war immer unser Spiel, vorm Tor auf Chancen zu lauern und die Rebounds zu verwandeln. Das klappt momentan nicht. Schon merkwürdig bei diesen Voraussetzungen in Berlin, wo die Profis besonders liebevoll umsorgt werden.
In jeder Ecke haben wir jemanden für irgendetwas, warf Jackson in seiner freitäglichen Grundsatzrede ein. Und brachte damit selbst Stephane Richer aus dem Konzept. Lange hatte es der Hamburger Trainer neben Jackson ausgehalten, ehe er sich das Lachen über die die deftigen Worte des Kollegen nicht mehr verkneifen konnte.

Wie die Eisbären ihre Schwächephase überwinden wollen, weiß der Berliner Trainer selbst nicht genau. Nur wer dafür zur Verantwortung zu ziehen ist, das war Don Jackson gleich bewusst:
Ich nehme das ganz klar auf mich.

www.tagesspiegel.de

Eisbären-Trainer ist mit seiner Geduld am Ende
Samstag, 9. Oktober 2010 23:34 - Von Marcel Stein
Don Jackson ist sauer: Die Eisbären haben die zweite Heimniederlage kassiert, unterlagen den Hamburg Freezers 2:4. Die Berliner machten immer die gleichen Fehler.

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Herzinfarkt Vorwarnung

Einer von Dreien stirbt, bevor er ins Krankenhaus kommt.
www.Herz-Probleme.de
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Foto: Bongarts/Getty Images/GettyEisbären-Trainer Do Jackson ist sauer.Zurück Bild 2 von 6 Weiter
Foto: Bongarts/Getty Images/GettySeine Mannschaft verlor das Heimspiel gegen die Hamburg Freezers 2:4 - hier Berlins Jimmy Sharrow (li.) gegen den Hamburger Brett Engelhardt.Zurück Bild 3 von 6 Weiter
Foto: Bongarts/Getty Images/GettyBei den Eisbären funktionieren bislang weder Über- noch Unterzahlspiel in dieser Saison - Florian Busch (li.) gegen den Freezer Chad Bassen.Zurück Bild 4 von 6 Weiter
Foto: Bongarts/Getty Images/GettyBusch unter Druck.Zurück Bild 5 von 6 Weiter
Foto: Bongarts/Getty Images/GettyEisbären-Goalie Rob Zepp wurde viermal von den Hamburgern überwunden.Zurück Bild 6 von 6 Weiter
Foto: Bongarts/Getty Images/GettyDie konnten am Ende jublen.Nachdem er Stephane Richer einen guten Heimweg gewünscht hatte, wäre Don Jackson am liebsten gegangen. Er presste die Lippen zusammen, zog die Augenbrauen hoch, legte die Stirn in Falten; es war nicht schwer zu erraten, dass der Trainer des EHC Eisbären sich sehr unwohl fühlte. Aber er blieb ruhig, so weit zumindest. Das jedoch lag einzig und allein daran, dass der Trainer des EHC Eisbären zuvor in seiner kurzen Rede von niemandem unterbrochen worden war.

Aber wie immer kamen auch diesmal die Nachfragen. Damit konnte man nach der zweiten Heimniederlage der Eisbären in der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) in Folge auch rechnen, sie unterlagen Richers Hamburg Freezers 2:4. Für den Trainer der Eisbären, eigentlich ein friedfertiger Geselle, war das an diesem Abend einfach zu viel. Als es um die Überzahlaufstellung ging, verlor er die Contenance. Spätestens da war klar, dass seinen Profis trotz des spielfreien Sonntags keine fröhlichen Tage bevorstehen.

Jackson wird sie üben lassen, Überzahl und Unterzahl, so lange, bis sie es kapiert haben.
Unsere Special Teams sind ganz schlecht, fauchte der Trainer. Zwar gab es einiges, worüber er sich noch hätte aufregen können. Ganz allgemein über das Problem der Chancenverwertung zum Beispiel. Wäre die nicht so schlecht, müsste er sich kaum Sorgen machen. Aber sie ist es nun mal, und deshalb kommt es umso mehr auf die Special Teams an. Wenn die dann auch noch versagen, ist es sehr schwer, ein Spiel zu gewinnen.

Nun stehen die Berliner in der Tabelle nicht schlecht da. Und Jackson ist auch nicht traurig darüber, dass seiner Mannschaft nicht alles zufliegt. Das schützt vor Selbstüberschätzung und fördert die Arbeitsbereitschaft. Aber langsam nervt es den US-Amerikaner, dass weder Über- noch Unterzahlspiel in dieser Saison funktionieren wollen. Die Partie gegen Hamburg lieferte erschreckende Daten. Zweimal waren die Eisbären einer weniger, die Freezers machten daraus zwei Tore. Fünfmal waren die Berliner einer mehr, und es passierte: nichts. Insgesamt sind die Eisbären in beiden Kategorien mit indiskutablen Werten Vorletzter in der DEL.

Als Ausdruck der Ratlosigkeit darf es gewertet werden, dass sogar die vierte Sturmreihe im Powerplay ran durfte. Viel mehr aufgeregt aber hat den Trainer das Unterzahlspiel.
Wir haben zweimal den gleichen Fehler gemacht, drei Spieler waren in einer Ecke, zischte Jackson. Er arbeitete im Training daran. Trotzdem passierte es wieder.
Da war keine Intensität, so können wir nicht spielen, polterte er und wunderte sich, wie es sein kann, dass seine Spieler den Gegner ohne Körperkontakt aufs Tor zugehen lassen.

Es kommt selten vor, dass Jackson so barsch ist. Aber er zog nicht nur über seine Spieler her.
Wir haben viele Probleme im Moment. Das ist mein Fehler, meine Verantwortung, sagte er. Und am Ende sah es fast so aus, als wäre er erleichtert, dass nun alles raus ist. Jackson zeigte ein ganz kleines Lächeln. Vielleicht ging ihm aber auch nur durch den Kopf, was er demnächst im Training alles anstellt. mst

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Dynamowinne
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Beitragvon Dynamowinne » Mo 11. Okt 2010, 01:31

Zitat:
Original erstellt von ..::RZ::..:
Walks zu den Adlern??
Wenn der zu den Adlern geht verlhier ich den Glauben!!!!!!
Hotspur
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Beitragvon Hotspur » Mo 11. Okt 2010, 02:18

Zitat:
Original erstellt von Der Feuermacher:
Zitat:
Original erstellt von ..::RZ::..:
Walks zu den Adlern??
Wenn der zu den Adlern geht verlhier ich den Glauben!!!!!!

Klares Dementi aus Mannheim. Teal Fowler spricht von einer BZ-Ente an der rein gar nichts dran ist. Ich kann mir auch beim besten Willen nicht vorstellen dass Walks bei einem anderen DEL-Verein unterschreibt
On the 8th day God created HOCKEY
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Beitragvon thomas007 » Mo 11. Okt 2010, 03:07

Zitat:
Original erstellt von vierseitig:
Demo zum Erhalt der Fankultur

"... Dafür bekamen die anwesenden Fußballfans Unterstützung aus anderen Sportarten. Die Eishockeyfans der Berliner Eisbären nahmen ebenfalls an dem Protestmarsch teil.
Wir sitzen alle im selben Boot, sagt einer von ihnen, Maik.
Wir sind im Eishockey genauso von der Kommerzialisierung des Sports betroffen wie die Fußballer. Maik ist Eisbären-Fan, auf seinem T-Shirt steht:
Ob Puck oder Ball, gleiche Anstoßzeiten überall.

Tagesspiegel 10.10.2010

Um es mal richtig zu stellen!!!

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Ob Puck oder Ball, für fangerechte Anstoßzeiten.
ÜBERALL!!
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