Laperriere wird ein "Fuchs"

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Komissarov
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Laperriere wird ein "Fuchs"

Beitragvon Komissarov » So 17. Nov 2002, 18:21

Zitat:
Original erstellt von Gery:
Premiere für Potsdam Lions
Der Landesmeister hat dann sogar die Chance, in die Regionalliga Ost aufzusteigen, in der Mannschaften wie der ES Weißwasser, die Berlin Capitals und die Eisbären Berlin spielen - jedoch nur die Farmteams der Bundesligisten.

Wusste gar nicht, dass die Capitals ein Farmteam in der Regionalliga haben. Wo spielt dann bloß die erste Mannschaft??? Bild
bärenhausski
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Laperriere wird ein "Fuchs"

Beitragvon bärenhausski » So 17. Nov 2002, 18:36

Auf Beggar`s Farm!!
optimismus ist nur ein mangel an information
lappy6
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Laperriere wird ein "Fuchs"

Beitragvon lappy6 » So 17. Nov 2002, 22:46

Danke!!!!!!!!Endlich weiß ich wo Lappy zu finden ist.DANKE!DANKE!DANKE! Bild
Robert
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Beitragvon Robert » So 17. Nov 2002, 23:07

Zitat:
Original erstellt von lappy6:
Danke!!!!!!!!Endlich weiß ich wo Lappy zu finden ist.DANKE!DANKE!DANKE!
Das hättest du schon seit zwei Tagen wissen können, darüber gibt es nämlich schon einen Thread: Lappi nach Duisburg
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Gery
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Laperriere wird ein "Fuchs"

Beitragvon Gery » Mo 18. Nov 2002, 01:53

Laperriere wird ein "Fuchs"


EVD holt drei neue Spieler. Ex-NHL-Crack wurde von Benoit Doucet vermittelt. Goalie Jonas Eriksson muss unters Messer, Christian Baader wurde als Ersatz verpflichtet.

Dieter Hegen konnte es selbst kaum glauben. "Am Montag habe ich noch gedacht, dass diese Woche ganz ruhig verlaufen wird." Nun ist die Woche fast vorbei, und der Eishockey-Zweitligist EV Duisburg meldet vor dem heutigen Heimspiel um 19.30 Uhr gegen die Landshut Cannibals und der Auswärtspartie am Sonntag um 18 Uhr bei den Straubing Tigers drei Neuzugänge - Probespieler Evan Marble gehört nicht dazu. Denn mit dem kanadischen Verteidiger Daniel Laperriere haben sich die "Füchse" einen echten Kracher geangelt.

In den letzten fünf Jahren spielte der 32-Jährige für die Schwenningen Wild Wings und zuletzt bei den Eisbären Berlin. Zuvor war er hauptsächlich in den nordamerikanischen Ligen AHL und IHL zuhause, absolvierte aber auch 48 Spiele in der National Hockey League (NHL) für die Ottawa Senators und die St. Louis Blues und ist nach Jay Mazur erst der zweite Crack, der schon einmal in der besten Liga der Welt dem Puck hinterherjagte. Schon vor der Saison war Laperriere beim EVD im Gespräch, aber unter seinem neuen Berater - dem früheren Duisburger Benoit Doucet - kam der Kanadier den "Füchsen" nun finanziell entgegen. Damit wird die Verpflichtung von Evan Marble unnötig.

Ob Mikael Wiklander nun sofort seine Auflösungsvertrag unterschreibt oder nicht, ist allerdings eher zweitrangig, da er in den nächsten Wochen noch eingesetzt werden könnte. Denn am Mittwoch stellte sich heraus, dass die Meniskusverletzung von Goalie Jonas Eriksson nun doch operativ behandelt werden muss. "Der Mannschaftsarzt der Düsseldorfer EG rechnet damit, dass er in vier Wochen wieder spielen kann", so Hegen. "Allerdings sind wir bei dieser Prognose eher skeptisch", ergänzt Pressesprecher Jürgen Schmitz.

Daher wurde mit Christian Baader ein weiterer Torhüter verpflichtet, der bis zur Genesung von Eriksson zum Team gehört und von Spiel zu Spiel bezahlt wird. Im letzten Jahr spielte der 25-Jährige für Zweitligameister REV Bremerhaven und half in dieser Saison schon bei den DEL-Vereinen Adler Mannheim, Hamburg Freezers und Düsseldorfer EG aus. "Sowohl Torsten Schmitt als auch Christian Baader werden ihre Einsätze bekommen. Wir mussten aber handeln, da ein Einsatz von Rene Hippler zu früh käme", erklärt Hegen.

Wie schon berichtet ist der 21-jährige Stürmer Michael Hackert der Dritte im Bunde. Seit dieser Saison gehört er zum Kader der Düsseldorfer EG und kommt per Förderlizenz an die Wedau. Beim Zweitligisten Heilbronner EC erzielte er in der letzten Saison 20 Tore und neun Vorlagen, im Jahr davor 17 Tore und 21 Vorlagen. "Ichhabe ihn schon spielen sehen. Wenn man einen so guten Spieler für so wenig Geld bekommt, muss man zuschlagen", freut sich der Trainer. Derweil hat sich das Thema Milos Vanik erledigt. "Am Wochenende wird er wohl nicht spielen. Er ist ohne Widerspruch bereit, sich einen neuen Verein zu suchen", ist Hegen von Vaniks wenig kämpferischer Einstellung enttäuscht. Damit kann die heutige Revanche für das 0:7 in Landshut angegangen werden . . . (the-NRZ)
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Beitragvon Gery » Mo 18. Nov 2002, 01:54

Premiere für Potsdam Lions
Nun Start in neue Eishockey-Brandenburg-Liga / Eisstadion in Kleinmachnow?

[i]Von Jan Brunzlow - Potsdamer Neueste Nachrichten [/i]
Beweglichkeit ist Trumpf, auch abseits des Eises, denn das Gros der Akteure kommt aus Berlin, um für Potsdam in Oranienburg zu spielen: Die Wege des ersten Potsdamer Eishockeyteams sind weit, der Enthusiasmus groß. Am kommenden Mittwoch wird die Mannschaft in der neu gegründeten Brandenburg-Liga auf das Eis gehen und ihr erstes Heimspiel absolvieren – 50 Kilometer vom Heimatort entfernt. Es ist das erste Spiel nach drei Jahren Arbeit von der Idee bis hin zur Umsetzung, denn der Aufbau einer Eishockeymannschaft in einer Stadt ohne Eisfläche gleicht dem Versuch, einen Strandurlaub im Harz zu verleben. Das erste Ergebnis klingt jedoch majestätisch, denn die Potsdam Lions wollen den Gegnern das Fürchten lehren.

Löwen lassen sich so schnell von nichts abschrecken. Samstag Früh Trainingszeit in Oranienburg, Mittwoch Abend Spiele in Oranienburg und gelegentlich Eis laufen in den Stadien von Berlin-Lankwitz und -Wilmersdorf. „Andere Möglichkeiten stehen uns derzeit nicht zur Verfügung", sagte Sven Manthey, Vorsitzender der preußischen Löwen in Bezug auf Eiszeiten, die ihnen als Hobbymannschaft in den großen Berliner Eishockeyzentren nicht gewährt werden. Doch daran soll laut Manthey, der auch Vorsitzender des neu gegründeten Eissport Verbandes Brandenburg ist, gearbeitet werden. Während sie in Potsdam der einzige Eislaufclub sind, streben die Lions eine Kooperation mit dem ESC Kleinmachnow an, einem reinen Schlittschuhclub, der seit einem Jahr Bestand hat. Gemeinsam mit Investoren wolle man, so die weitere Idee des 43-jährigen Bauleiters, versuchen, ein Eislaufstadion mit internationaler Spielfläche in der Mittelmarkgemeinde zu bauen. Der Weg bis dahin sei aber noch weiter als der bis zur Gründung eines Vereines wie den Lions, so Manthey.

Am vergangenen Mittwoch feierte der ehemalige Traum Premiere in der Realität: Die Eispickels Oberhavel bezwangen nach einer Spielzeit in der Freizeitliga nun im Auftaktspiel der offiziellen Brandenburg-Liga die Ice Lions Oranienburg vor 200 Zuschauern mit 11:0. Die Löwen aus der Landeshauptstadt greifen am 20. November um 21 Uhr in den Spielbetrieb an der Andre-Pican-Straße ein – erster Gegner werden die Red Bulls aus Berlin sein. Wie auch die Potsdamer Mannschaft besteht die Liga aus Berliner Freizeitmannschaften, gepaart mit Brandenburger Teams. Nach sieben im Vorjahr treffen nun neun Eishockey-Vereine auf der am 1. November eingeweihten Eisfläche in Oranienburg aufeinander. Die besten vier ziehen ins Halbfinale um die Brandenburger Meisterschaft ein, die bis zum März 2003 – der Spielplan wird jedoch gerade überarbeitet – dauern wird. Der Landesmeister hat dann sogar die Chance, in die Regionalliga Ost aufzusteigen, in der Mannschaften wie der ES Weißwasser, die Berlin Capitals und die Eisbären Berlin spielen - jedoch nur die Farmteams der Bundesligisten.

Dass es jedoch so weit für die Potsdamer kommt, glaubt Manthey nicht. Einen guten Mittelfeldplatz rechne er sich aus. Die Anwärter auf den Aufstieg sind für ihn die Eispickels, die Red Bulls und der Hohenschönhausener EC.

Bevor die Löwen jedoch anfangen zu brüllen, muss ein neuer sportlicher Anführer gefunden werden. Frank Schliemann, bisheriger Trainer, will sich nämlich auf sein Spiel konzentrieren. Zu den Extras des Vereins zählt es, dass die Potsdamer ein gemischtes Team sind. So stehen fünf Frauen im Aufgebot der 30 Potsdamer Eislöwen.

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