Die Zeit dazwischen

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Yzebär
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Re: Die Zeit dazwischen

Beitragvon Yzebär » Mo 23. Nov 2020, 21:41

Tatanka hat geschrieben:
Mo 23. Nov 2020, 20:08
walser-17 hat geschrieben:
Mo 23. Nov 2020, 19:40

Wieder ein Fall von Propaganda der Medien. Schließlich ist das nur ein „Einzelfall“ eines insgeheim adipösen Wolfsburgers. Anders kann es ja nicht sein! :roll: Zudem verbieten sich ja Thesen zu Langzeitschäden, da es die Pandemie noch nicht lange genug gibt. Sicherlich kann man ganz fest davon ausgehen, dass geschädigte Organe innerhalb kürzester Zeit wieder verheilen und wohl keine Folgeschäden hinterlassen, außer natürlich bei unseren Dickerchen im Volk. Die sind schließlich selbst schuld an ihrer Misere.
Oh bitte, für was soll das jetzt ein Beweis sein? Bist du Sportler? Dann wüßtest du, daß man selbst von einer Erkältung oder Grippe eine Herzmuskelentzündung bekommen kann, wenn man die Erkrankung nicht richtig auskuriert oder diese ignoriert und sich weiterhin starker Belastung unterzieht!
Kannst du ausschließen, daß der Herr Möser während seiner Infektion weiter trainiert hat, weil er sich vielleicht fit fühlte oder seinen Trainingszustand unter dem Konkurrenzdruck eines Leistungssportlers nicht verlieren wollte? Es sollte dir eigentlich bekannt sein, daß Leistungssportler nicht davor zurückschrecken selbst unter dem ständigen Gebrauch von Schmerzmitteln ihrem Beruf nachzugehen, weil sie ihren Platz nicht verlieren wollen. Es ist peinlich, was du hier an Aussagen verdrehst und in einen Topf wirfst.
Die Herzmuskelentzündung des Herrn Mösers hat nichts mit dem hohen Adipositas-Anteil in der Bevölkerung zu tun. Aber he, wenn man keine Antworten mehr geben kann, benutzt man eben andere Mittel.
Wie wäre es denn, wenn du das, was du von anderen einforderst, einfach selbst mal lieferst? Nämlich Beweise. Du liest ja nicht einmal die Quellen, auf die sich andere beziehen. Aber damit du es nochmal ganz deutlich vor Augen hast
Möser wurde bereits im Oktober positiv auf das Coronavirus getestet und in eine zweiwöchige Quarantäne geschickt. Damals hielten Spieler und Verein dieses Testergebnis noch geheim. Vor seiner Rückkehr ins Training führten die Wolfsburger unter anderem ein Belastungs-EKG bei ihrem Verteidiger durch, das deutlich andere Ergebnisse hervorbrachte als die vorangegangenen Untersuchungen im Sommer. Möser wurde daraufhin von einem Spezialisten der Berliner Charité untersucht, der die Herzmuskelentzündung diagnostizierte und den Zusammenhang mit der Covid-19-Erkrankung herstellte. „Außer Corona war bei Janik nichts festzustellen, was der Auslöser hätte sein können“, sagte Axel Gänsslen, der Teamarzt der Grizzlys, den „Wolfsburger Nachrichten“.
Aber hey, er hat ganz bestimmt in der zweiwöchigen Quarantäne zuhause weitertrainiert, weil er seinen Platz nicht verlieren wollte.. war ja gerade DEL-Start, den wollte er auf keinen Fall verpassen und bei den Grizzlys ist der Leistungsdruck auch immens hoch. Es ist natürlich nicht 100%ig ausgeschlossen, daß er es tatsächlich getan hat und auch nicht, daß er den Arzt nicht darüber informiert hat und dieser jetzt einen Zusammenhang hergestellt hat, den es eigentlich nicht gibt.

Übrigens ist der gute Charly gedanklich schon etwas weiter, als du (muß er ja auch, schließlich trägt er ja auch Verantwortung)
Der Wolfsburger Manager Fliegauf sieht das genauso und bestätigte der Deutschen Presse-Agentur, dass sein Club nach dem Fall Möser bereits im Austausch mit der Deutschen Eishockey Liga (DEL) steht. Das Ziel ist zunächst, ein einheitliches Verfahren für die Profis auszuarbeiten, die nach einer Corona-Infektion in den Trainings- und Spielbetrieb zurückkehren: Was wird bei ihnen untersucht? Welche Erkenntnisse der Corona-Forschung fließen dort ein? «Wir wollen das Risiko minimieren und die Sportler schützen», sagte Fliegauf.
Edit: Noch ein paar zusätzliche Infos bekommt man hier https://healthcare-in-europe.com/de/new ... deckt.html
Natürlich gibt es jetzt nirgends "den Beweis", aber es gibt Menschen, die daran forschen Beweise zu ermitteln und bei deren Aussagen soll man auch genau zuhören und nicht nur starrköpfig alles ausschließen, was einem gerade nicht in den Kram paßt.
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Re: Die Zeit dazwischen

Beitragvon Maja » Mo 23. Nov 2020, 22:20

Yzebär hat geschrieben:
Mo 23. Nov 2020, 21:15
Maja hat geschrieben:
Mo 23. Nov 2020, 20:26
Tatanka hat geschrieben:
Mo 23. Nov 2020, 20:23


Das ließe sich aber von den Gesundheitsämtern bei der Kontaktverfolgung nachvollziehen. Wenn man sich aber im ÖPNV ansteckt und man sich dieser Möglichkeit verschließt, hat man verloren und wird der Ursache nie auf den Grund kommen.
schon mal was von der Corona Warn App gehört? Oder nutzt du noch den Abakus?
Die Corona-Warn-App ist leider wenig hilfreich, weil die positiven Testergebnisse zu häufig nicht gemeldet werden.
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/N ... cationFile
Ist wohl schon besser geworden, am Ende auch eine Frage der Eigenverantwortung und der Verantwortung den anderen Menschen gegenüber.
Immerhin sind wohl 56% der für eine Meldung möglichen Infektionen gemeldet worden, davon über 70% der gesamten gemeldeten Fälle in den letzten 4 Wochen. Die Anbindung der Testlabore soll wohl auch inzwischen bei 90% liegen. Also die Nutzung macht immer mehr Sinn.
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Re: Die Zeit dazwischen

Beitragvon Tatanka » Di 24. Nov 2020, 13:14

@ Yzebär

Ist es eigentlich inzwischen Absicht mich missverstehen zu wollen? Ich habe nirgends behauptet, daß es keinen Zusammenhang zwischen einer Herzmuskelentzündung und einer Covid 19 Infektion gibt! Ich habe lediglich darauf verwiesen, daß sowas auch schon bei Erkältungen vorkommen kann! Es gab sogar schon Warnungen von Ärzten im Frühjahr vor dem Buli-Start, daß es zu Schädigungen kommen kann, wenn man mit geringen Symptomen oder einer Infektion trainiert! Das ist alles nicht neu und ich frage mich jetzt, was hier jetzt konkret vermittelt werden soll?
Außerdem finde ich es sehr befremdlich, daß du zwar zugibst es nicht zu 100% wissen zu können, ob der Herr Möser weiter trainiert hat, führst aber dann eine Aussage des Herrn Fliegauf an, daß er dies nicht getan hätte. Was bitte ist das denn für ein Beweis? Was soll denn der Porno-Charlie auch anderes sagen? Da steigt ihm und dem Herrn Möser nämlich ganz schnell die BG aufs Dach, wenn er anderes verlautbaren läßt!
Du kannst dir in deiner Welt gar nicht vorstellen, wie weit schon Nachwuchssportler bereit sind zu gehen, wenn sie sich davon einen Vorteil versprechen oder? Was meinst du wie weit Profisportler gehen, wenn es um ihren Job und den Vertrag geht? Ein Blick auf aktuelle Berichte über den Schmerzmittelkonsum unter Profisportlern sollte dir eigentlich zu denken geben. Und selbst unter Freizeitsportlern wird da schon ordentlich in die Medi-Box gegriffen.
Was du hier zu konstruieren versuchst ist aus meiner Sicht mal ganz vorsichtig ausgedrückt hochgradig naiv!
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Re: Die Zeit dazwischen

Beitragvon Tatanka » Di 24. Nov 2020, 19:38

Der ewige Karl hat einen neuen Infektionsherd ausgemacht. Es sind die Profisportarten in der Halle. Na dann mal Prost.
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Re: Die Zeit dazwischen

Beitragvon Yzebär » Di 24. Nov 2020, 20:43

Tatanka hat geschrieben: Ist es eigentlich inzwischen Absicht mich missverstehen zu wollen?
Von meiner Seite aus: Nein.

Es gibt eine Korrelation zwischen Covid-19-Erkrankungen und Herzmuskelentzündungen. Das Virus wurde bereits bei einigen Patienten im Herzmuskel gefunden. Ob es eine Kausalität zwischen der Covid-19-Erkrankung und der Herzmuskelentzündung besteht, ist aktuell Gegenstand der Forschung. Ebenso was Langzeitfolgen anbelangt. Es wurden bisher auch bei Patienten mit milden Verläufen unerwartete Schädigungen an Lunge und anderen Organen festgestellt.

Vor diesem Hintergrund im Zusammenhang mit dem Fall Möser darauf hinzuweisen, daß Herzmuskelentzündungen auch beispielsweise verschleppte Erkältung zurückzuführen sein könnten, ist zwar sachlich richtig, kann aber auch eine Art als Relativierung verstanden werden, wie wir sie leider in der heutigen Zeit nur allzu oft hören müssen. Es ist manchmal einfach nicht mehr ersichtlich, ob es sich um einen sachlichen Hinweis handeln soll.
Tatanka hat geschrieben: Außerdem finde ich es sehr befremdlich, daß du zwar zugibst es nicht zu 100% wissen zu können, ob der Herr Möser weiter trainiert hat, führst aber dann eine Aussage des Herrn Fliegauf an, daß er dies nicht getan hätte. Was bitte ist das denn für ein Beweis?
Es war nicht meine Absicht einen "Beweis" zu erbringen, sondern darauf hinzuweisen, dass Herr Fliegauf ein Interesse daran hat "das Risiko zu minimieren und Sportler zu schützen". Und zwar darauf basierend was aktuell über Covid-19-Erkrankungen bekannt ist und inklusive einer Risikobewertung, da man aktuell zu Langzeitfolgen und Folgeerkrankungen keine gesicherten Erkenntnisse hat. Das halte ich auch für völlig richtig, weil man nicht auf "Beweise" warten kann und jetzt handeln muss, wenn die eigenen Spieler erkrankt sind.
Tatanka hat geschrieben: Du kannst dir in deiner Welt gar nicht vorstellen, wie weit schon Nachwuchssportler bereit sind zu gehen, wenn sie sich davon einen Vorteil versprechen oder?
Worauf gründet sich diese Vermutung? Seit den großen Dopingskandalen ab 1998 bei der Tour de France habe ich mich schon ausgiebig mit genau solchen Themen (Doping, Medikamentenmißbrauch) immer wieder befasst.
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Re: Die Zeit dazwischen

Beitragvon Tatanka » Mi 25. Nov 2020, 10:16

Doping? Ich würde da gar nicht so hoch ins Regal greifen, denn das hat ja schon strafrechtliche Relevanz. Ne, ich meine schon viel alltäglichere Dinge. Wenn der Arzt und der Trainer Trainingsverbot erteilen, dann wird privat weiter trainiert. Oder bei Schmerzen durch Überlastung oder kleineren Verletzungen wird vor dem Training oder Spiel mal schnell ´ne Ibo reingepfiffen. Wenn man Gewicht zulegen will, werden diverse Ergänzungsmittel in großen Mengen genommen und da werden dann auch Verdauungsprobleme toleriert...
Man will halt die Eltern nicht enttäuschen oder seinen eigenen hohen Ansprüchen stand halten, die Kosten für Sportschule und Internat gerechtfertigen... Der Druck ist da schon sehr hoch. Und wenn es dann in den Profibereich geht, ist das dann noch eine höhere Stufe.
Was mir allerdings noch immer nicht klar ist, für was das Beispiel des Herrn Möser aber nun eigentlich stehen soll. Daß es kein Einzellfall ist? Dann hätte ich gerne weitere Fälle benannt. Das es nicht nur dicke Menschen trifft? Da hätte ich gerne einen Zusammenhang erläutert bekommen. Vielleicht kann sich ja @ walser-17 dazu mal äußern, denn was er mit seinen sarkastischen Kommentaren dazu beiträgt, erschließt sich mir nicht.
Und das man nun den Herrn Fliegauf für besonders verantwortungsvoll hält, weil er die Sportler schützen will... naja, das ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Der Herr ist aber schon seit etlichen Jahren im Geschäft und das dort Abseits der Öffentlichkeit alles verantwortungsvoll abgelaufen ist, daran habe ich Zweifel.
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Re: Die Zeit dazwischen

Beitragvon bärenhausski » Mi 25. Nov 2020, 11:36

mit einem Wort:
es liegt alles an den Fehlentwicklungen eines Systems der hemmungslosen privaten Profitmaximierung
optimismus ist nur ein mangel an information
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Re: Die Zeit dazwischen

Beitragvon 7x Meister Gretzky » Mi 25. Nov 2020, 11:45

Völlig verständlich das Nachwuchsspieler alles ausreizen was geht damit der Traum PROFI nicht platzt. Der Schlauch bis nach ganz oben wird immer enger, klappt es bei den Eisbären, Alba, Füchse nicht mit einem Vertrag heisst es umziehen, mit viel Glück gibt es an einem der anderen deutschen Standorte einen Vertrag. Beim Basketball, mehrere 17-18 jährige ohne Alba-Perspektive verlassen das SLZB und gehen/gingen nach BS, M, HH, Ulm. Die freuen sich dort über gut ausgebildete Jungs. Da wirft man gern mal eine Tablette ein ehe ein anderer ins Team rutscht.
Die Coaches sagen zwar: sag Bescheid wenn es zwickt, gedankt wird es aber im Nachhinein nicht, du darfst dann halt nicht zu den Auswahlmaßnahmen da du ja schon im regulären Trainingsbetrieb schlapp machst ;-).
U.N.V.S.U. + U.N.V.S.A.M. + U.N.V.S.P.P.
St
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Re: Die Zeit dazwischen

Beitragvon St » Mi 25. Nov 2020, 11:55

Tatanka hat geschrieben:
Mi 25. Nov 2020, 10:16
Was mir allerdings noch immer nicht klar ist, für was das Beispiel des Herrn Möser aber nun eigentlich stehen soll. Daß es kein Einzellfall ist? Dann hätte ich gerne weitere Fälle benannt. Das es nicht nur dicke Menschen trifft? Da hätte ich gerne einen Zusammenhang erläutert bekommen. Vielleicht kann sich ja @ walser-17 dazu mal äußern, denn was er mit seinen sarkastischen Kommentaren dazu beiträgt, erschließt sich mir nicht.
Ich bin zwar nicht @walser-17, aber ich weiß worauf sich sein Kommentar bezog. Du hattest im August hier mal folgendes geschrieben:
Und Amerika ist auch ein passendes Beispiel für den Ansatzpunkt des Virus. Zum Risiko Nr.1 gehört ganz offensichtlich Übergewicht, mit all seinen Folgeerscheinungen und Erkrankungen. Und Amerika ist doch wie wir beide sicher schon oft genug beobachten konnten das Paradebeispiel für fette Menschen. Allerdings zieht sich das praktisch durch die gesamte 1.Welt.
Ungesunde Ernährung, wenig Bewegung ... wir kennen alle diesen Kreislauf und viele leben trotzdem wie ein Mülleimer! Aber jetzt rufen plötzlich alle nach Solidarität der anderen. Nur mit dem eigenen Körper war man Jahrzehnte wenig solidarisch. Da hat das Immunsystem eben wenig entgegenzusetzen.
Schau dir mal die Bilder aus den Krankenhäusern an. Da siehst du viele fette Menschen. Manche waren sogar so fett, die konnte man zur besseren Beatmung nicht mal in die Bauchlage drehen! Wir sind doch alt genug und selbst verantwortlich. Wir wissen, was ungesund ist und gehen das Risiko trotzdem ein.
In Deutschland sind 50% der Frauen und 60% der Männer übergewichtig. Davon ist der Anteil von stark übergewichtigen Männern sogar 50%. Der Anteil der Bevölkerung, die regelmäßig Sport treibt liegt bei knapp unter 20%. Das ist unser Problem und nicht das Virus!

Insbesondere der letzte Satz hat damals auch bei mir für absolutes Unverständnis gesorgt.
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Re: Die Zeit dazwischen

Beitragvon Tatanka » Mi 25. Nov 2020, 12:17

Und das Beispiel Möser soll jetzt exemplarisch dafür stehen, daß man auch als Sportler schwer getroffen werden kann?
Wie ich schon schrieb, eine Herzmuskelentzündung muß nicht ursächlich mit der Infektion, sondern kann auch auf Fehlverhalten zurückzuführen sein. Wir wissen es nicht und deshalb ist jeder konstruierte Zusammenhang reine Spekulation und kein Beweis!
Und wenn man den Verlauf von schweren Krankheitsverläufen mit der körperlichen Konstitution vergleicht, so wird man feststellen, daß ein gesunder Körper weniger stark betroffen sein wird, als ein durch Übergewicht geschädigter.
Mir ist schon klar, daß bei der derzeitigen Übergewichtsrate in der Bevölkerung sich so mancher beleidigt fühlt. Nur ist dann die Wahrheit beleidigend und im Grunde weiß das auch jeder, nur gesteht es sich nicht jeder ein. ;)
Und deshalb ist auch das Sportverbot für Kindern in den Vereinen absolut falsch und kreiert nur weitere gesundheitliche Probleme. Aber schau dir doch die Politiker mal an. Wer hat da kein Übergewicht? Der Prozentsatz dürfte extrem gering sein. Da ist der Herr Lauterbach dann auch nur ein Einzelbeispiel für das Gegenteil. :D

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