Die Zeit dazwischen

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bärenhausski
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Re: Die Zeit dazwischen

Beitragvon bärenhausski » Fr 15. Mai 2020, 15:57

ossi81 hat geschrieben:
Fr 15. Mai 2020, 15:26
Röper und Stein reden # Tacheles
https://www.anti-spiegel.ru/2020/der-sp ... st-online/
um in deinem Stasi Jargon zu bleiben:

alles vom KGB unterwandert

Röper ist ein Fleisch gewordenes Sprachrohr der russischen Unterwanderungs- und Destabilisierungsstrategie
lebt rein zu fällig auch seit vielen Jahren in seiner "Wahlheimat" St. Putinsburg, resp. Petersburg
ein Russendemagoge übelster Prägung
deine Gesinnungsgenossen, Ossi
optimismus ist nur ein mangel an information
walser-17
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Re: Die Zeit dazwischen

Beitragvon walser-17 » Fr 15. Mai 2020, 17:20

Tatanka hat geschrieben:
Fr 15. Mai 2020, 15:50

Ich finde es leider zu kurz gegriffen, wenn man immer nur auf die Gefährdungslage der Risikogruppen verweist. Alle der 20% Risikogruppe werden nicht sterben, ebenso werden alle aus den 80% überleben.


Ich persönlich finde 20% schon enorm viel, wenn man bedenkt, dass das ca. 16 Mio Einwohner betrifft. Wenn man das Ganze dann hypothetisch soweit herunterbricht, dass von den 20% nur 1% sterben, dann bleiben unterm Strich noch satte 160.000 Todesfälle. Zum Vergleich: 9/11 hatte ca. 3.000 Todesfälle zur Folge und jeder hier wir einen Klos im Hals haben, wenn er an die Bilder zurückdenkt. Des Weiteren halte ich deine Aussage für eher haltlos, dass von den 80% alle überleben werden. Da meine bessere Hälfte tagtäglich mit den Covid-Patienten zu tun hat, kann ich dir versichern, dass dem definitiv nicht so ist. Zu viele dieser Patienten, die oftmals nicht einmal 50 Jahre alt sind liegen dort im sterben, ohne Vorerkrankungen. Und die, die es schaffen, werden enorme Lungenschäden davontragen. Das ist leider bittere Realität.
Tatanka hat geschrieben:
Fr 15. Mai 2020, 15:50
Was ich persönlich in Zweifel ziehe, ist die Radikalität der Maßnahmen. Hätte man wirklich gleich mit der "dicken Berta" (um hier nicht den Finanzminister zitieren zu müssen) losfeuern müssen?
Wer soll das jemals wissen? Was wir aber wissen ist, dass Länder wie Italien, England oder Spanien die "dicke Berta" zu spät herausgeholt haben und die hohen Fall- und Todeszahlen die bittere Quittung dafür waren. An die Bilder der Massengräber aus Italien muss man dabei wohl kaum erinnern. So bitter es ist, aber genau diese Radikalität der Maßnahmen scheint uns sehr viel Zeit verschafft zu haben. Denn die niedrigen Zahlen zeigen uns nicht, dass sich die Virologen geirrt haben, sondern dass die frühen und radikalen Maßnahmen gewirkt haben. Ob es auch die gelockerte Version der Maßnahmen tun, werden wir ja in den nächsten Tagen und Wochen sehen.

Tatanka hat geschrieben:
Fr 15. Mai 2020, 15:50
Die Folgeschäden wird man erst in zwei, drei Monaten sehen und die Konsequenzen vielleicht über Jahre tragen. Wie viele Kneipen, Clubs, Bars und Restaurants werden demnächst schließen, weil sie mit der genehmigten Auslastung nicht wirtschaftlich sind oder noch geschlossen und noch nicht mal eine Öffnungsperspektive haben? Was das speziell für Berlin heißt, muß ich wohl nicht näher darstellen.
Man stelle sich mal vor, du wärst jetzt in der Politik und hättest entscheidend Mitspracherecht. Du hast jetzt die Verantwortung und musst abwägen zwischen wirtschaftlichen Verlusten in beträchtlicher Höhe oder Menschenleben in beträchtlicher Höhe. Was würdest du wählen? Was erachtest du für wichtiger?
Maja
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Re: Die Zeit dazwischen

Beitragvon Maja » Fr 15. Mai 2020, 17:32

Außerdem können auch vermeintlich „mild“ verlaufene Corona Erkrankungen auch Spätfolgen bzw. Folgeschäden verursachen, das weiß man doch bisher auch noch nicht. Je länger sich das Virus ausbreiten kann, desto mehr Mutationen wird es geben, deshalb kann man auch eine Immunisierung schwer voraussagen. Es ist auch nicht richtig, dass alle an Corona Verstorbenen sowieso innerhalb kurzer Zeit später gestorben wären.
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Re: Die Zeit dazwischen

Beitragvon Matpflugi » Fr 15. Mai 2020, 18:13

Ja... ich gebe zu, einigermaßen beeindruckt zu sein über Menschen, die sich hier in einem Forum aufhalten, (dem einzigen überhaupt, in dem ich zu finden bin), von dem man das eigentlich nicht erwartet.
Ich habe hier gelernt, dass gegen Viren kein Antibiotika hilft, muss meine Grundrechenfähigkeiten wohl überdenken. (Mein Vergleich war immer das sich verdoppelnde Reiskorn auf einem Schachbrett und die damit verbundene Frage, wieviel Körner dann auf dem 64.Feld liegen würden.
Wenn ich ehrlich bin, ich habs bis jetzt noch nicht gerafft, aber wenn ich nicht mehr so groggy bin wie jetzt, komme ich vielleicht alleine auf den Gedankenfehler.
Mein berufliches Umfeld verlangt einiges von mir ab, da kann jeder sicher sein, und die hier getätigte Aussage, ich solle doch mal ein Buch in die Hand nehmen, wird augenblicklich adabsurdum geführt, wenn ich mir die ganzen Wälzer anschaue, die ich täglich vor Augen habe. Im Gesundheits und Virenfachbereich dagegen bin ich eine Niete, ich habe auch nie etwas anderes behauptet.
Der Konsens des Ganzen ist also :
Wenn alles gut wird, was ich hoffe, hat der Staat bei uns alles richtig gemacht, und die Zweifeler und Vertreter anderer Theorien ( Synonym für Verschw. Theoretiker)
können wieder in der Versenkung abtauchen.
Wenn alles schlechter wird, die Wirtschaft gegen die Wand gefahren wurde und die Bestattungsunternehmen wegen Auslastung keine neuen Aufträge mehr annehmen, hat der Staat alles versucht, und die Zweifeler können ebenfalls wieder einpacken, denn sie haben sich geirrt.
Was lernen wir? Wie man es auch dreht und wendet, der Po ist immer hinten.
Danke denen für die umfassende Aufklärung die es gutgemeint und dies besseren Wissens taten, ich habe es zur Kenntnis genommen und lasse es in meine Gedankenwelt mit einfließen.
Hohle Dumpfbacken-Phrasen beeindrucken mich hingegen überhaupt nicht und erinnern mich nur an meine Stärken, zu denen sicher nicht die Leichtgläubigkeit zählt.
Ich stimme, und das sei noch einmal ausdrücklich betont, nicht pauschal in allem zu, womit ich nun konfrontiert bin, aber ich lasse es erst einmal wirken und gewinne weiter Erkenntnisse..
Dennoch aber spreche ich nach wie vor gerne hier, auch wenn der ein oder andere Schuß unterhalb der Gürtellinie angebracht wurde, worauf ich überhaupt nicht stehe und am liebsten gleich den Hinkelstein rausholte, aber das Gefühl vergeht dann auch schnell , weil ich es einfach wieder vergessen habe..
Wenige wissen, wie viel man wissen muß, um zu wissen, wie wenig man weiß... Wieder ein häufig gebrauchtes Zitat meines längst verstorbenen Tainers...
Links antäuschen , rechts vorbei!
:o
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Re: Die Zeit dazwischen

Beitragvon Maja » Fr 15. Mai 2020, 18:35

R=1 -> Anzahl der Neuinfizierten bleibt gleich
Schachfeld 1: 1 Reiskorn,
Schachfeld 2: 1 Reiskorn
.
.
.
Schachfeld 64: 1 Reiskorn

Damit 64 Reiskörner (oder 64 Infizierte in 64 Tagen)
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Larouche...
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Re: Die Zeit dazwischen

Beitragvon Larouche... » Fr 15. Mai 2020, 18:46

So viel mal wieder zum Präventionsparadoxon.

Am Anfang sagen viele Deppen, das ist alles nicht so wild, wir brauchen keine Maßnahmen. Alles völlig übertrieben. Einfach fortfahren, sterben halt paar Leute wie bei der Grippe.

Dann schafft man es, dass Dank der angeblich übertriebenen Maßnahmen alles tatsächlich nicht schlimm wird und steht besser da als die meisten anderen Länder. Und was folgt?

Die Vollpfosten, die am Anfang meinten, dass alles nicht so wild ist und total übertrieben wird, sagen dann, sie hätten es gleich gewusst, dass alles übertrieben ist und nicht so schlimm wird. War alles unnötig und inszeniert, um Grundrechte zu beschneiden.

Dabei liegt es total auf der Hand, dass man ohne Maßnahmen 1000enden Menschen hätte kein Beatmungsgerät geben können und man viele Menschen hätte völlig unnötig sterben lassen müssen.

Wer jetzt kommt mit, dass dies nicht bewiesen ist, dass es so gekommen wäre, der muss ja nur einen Blick in die anderen Länder wie Italien werfen. Ist ja diesmal ideal, dass man bei verschiedenen Ländern sehen kann, wie es wann wie verläuft, wenn man anders handelt.
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Re: Die Zeit dazwischen

Beitragvon ossi81 » Fr 15. Mai 2020, 19:56

bärenhausski hat geschrieben:
Fr 15. Mai 2020, 15:57
ossi81 hat geschrieben:
Fr 15. Mai 2020, 15:26
Röper und Stein reden # Tacheles
https://www.anti-spiegel.ru/2020/der-sp ... st-online/
um in deinem Stasi Jargon zu bleiben:

alles vom KGB unterwandert

Röper ist ein Fleisch gewordenes Sprachrohr der russischen Unterwanderungs- und Destabilisierungsstrategie
lebt rein zu fällig auch seit vielen Jahren in seiner "Wahlheimat" St. Putinsburg, resp. Petersburg
ein Russendemagoge übelster Prägung
deine Gesinnungsgenossen, Ossi
.......und schon wieder und immer noch ohne jeden Beweis.....

Du hast dich damit nicht mal ansatzweise beschäftigt.
Das sagt eigentlich alles.

DER RUSSE IST AN ALLEM SCHULD!!!
(manchmal auch der Chinese....)

Du tust mir nur noch leid..........
Tatanka
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Re: Die Zeit dazwischen

Beitragvon Tatanka » Fr 15. Mai 2020, 20:06

@ walser-17
Du hast mich falsch verstanden. Ich meinte daß aus der Risikogruppe nicht alle sterben, wie aus der Nicht-Risikogruppe alle überleben werden. Da habe ich mich vielleicht zu verdreht ausgedrückt. Mein Fehler. ;)

Leider ist es in dieser Diskussion auch wieder so, daß Äpfel mit Birnen verglichen werden, weil dieser Vergleich halt prima in die eigene Argumentation passt. Da scheint man ganz in der Schiene der Herren Lauterbach und Co zu fahren. Die machen es leider auch nicht anders, obwohl gerade sie es besser wissen müßten.
Man kann nicht einfach die Zahlen aus den verschiedenen Ländern gegenüberstellen und miteinander vergleichen. Warum nicht? Weil jedes Land eine andere Altersstruktur in verschiedenen Regionen hat, eine vollkommen unterschiedliche Ausbreitung des Virus, ein unterschiedliches Gesundheitssystem, eine völlig unterschiedliche Gesundheitsstruktur zwischen Stadt und Land, eine unterschiedliche technische Ausstattung, Intensivbetten, Beatmungsgeräte usw.
Und jeder, der hier die Zahlen miteinander vergleicht, sollte sich mal fragen, wie diese zustande kommen. Es hängt nämlich entscheidend davon ab, wie viele Tests gemacht werden, wer getestet wird, welche Kriterien ich an die Todesursachen lege und vor allem, wie hoch die Dunkelziffer ist! Wer nicht testet, hat erst gar keine Infizierten. Weißrussland läßt grüßen!
All diese Quervergleiche sind für eine seriöse Argumentation vollkommen unzulässig. Oder aber man möchte gar nicht seriös argumentieren. Das kann man haben!
Belgien hat 11 Millionen Einwohner, aber 54.288 Infizierten und 8.903 Toten und auch die "dicke Berta" eingesetzt. Schweden hat bei 10 Millionen Einwohner nur 28.582 Infizierte sowie 3.529 Tote zu beklagen und das bei den wohl mit Abstand lockersten Einschränkungen!
Was sagt das also über die "dicke Berta" aus? Gar nichts, denn solche Quervergleiche verbieten sich einfach aus oben erwähnten Gründen. Also sollte man langsam damit aufhören, es sei denn, populistische Argumentation ist einem wichtiger.
Und wer hier im Konjunktiv nur noch mit bösen Szenarien und Schreckensbildern agiert, der sollte sich mal fragen, ob es eigentlich zwischen Schwarz und Weiß, Lockdown oder Untätigkeit noch irgend etwas anderes gibt. Und über das Andere darf man dann gerne mit mir diskutieren!
Senfstulle
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Re: Die Zeit dazwischen

Beitragvon Senfstulle » Fr 15. Mai 2020, 20:20

Tatanka hat geschrieben:
Fr 15. Mai 2020, 20:06
@ walser-17
Du hast mich falsch verstanden. Ich meinte daß aus der Risikogruppe nicht alle sterben, wie aus der Nicht-Risikogruppe alle überleben werden. Da habe ich mich vielleicht zu verdreht ausgedrückt. Mein Fehler. ;)

Leider ist es in dieser Diskussion auch wieder so, daß Äpfel mit Birnen verglichen werden, weil dieser Vergleich halt prima in die eigene Argumentation passt. Da scheint man ganz in der Schiene der Herren Lauterbach und Co zu fahren. Die machen es leider auch nicht anders, obwohl gerade sie es besser wissen müßten.
Man kann nicht einfach die Zahlen aus den verschiedenen Ländern gegenüberstellen und miteinander vergleichen. Warum nicht? Weil jedes Land eine andere Altersstruktur in verschiedenen Regionen hat, eine vollkommen unterschiedliche Ausbreitung des Virus, ein unterschiedliches Gesundheitssystem, eine völlig unterschiedliche Gesundheitsstruktur zwischen Stadt und Land, eine unterschiedliche technische Ausstattung, Intensivbetten, Beatmungsgeräte usw.
Und jeder, der hier die Zahlen miteinander vergleicht, sollte sich mal fragen, wie diese zustande kommen. Es hängt nämlich entscheidend davon ab, wie viele Tests gemacht werden, wer getestet wird, welche Kriterien ich an die Todesursachen lege und vor allem, wie hoch die Dunkelziffer ist! Wer nicht testet, hat erst gar keine Infizierten. Weißrussland läßt grüßen!
All diese Quervergleiche sind für eine seriöse Argumentation vollkommen unzulässig. Oder aber man möchte gar nicht seriös argumentieren. Das kann man haben!
Belgien hat 11 Millionen Einwohner, aber 54.288 Infizierten und 8.903 Toten und auch die "dicke Berta" eingesetzt. Schweden hat bei 10 Millionen Einwohner nur 28.582 Infizierte sowie 3.529 Tote zu beklagen und das bei den wohl mit Abstand lockersten Einschränkungen!
Was sagt das also über die "dicke Berta" aus? Gar nichts, denn solche Quervergleiche verbieten sich einfach aus oben erwähnten Gründen. Also sollte man langsam damit aufhören, es sei denn, populistische Argumentation ist einem wichtiger.
Und wer hier im Konjunktiv nur noch mit bösen Szenarien und Schreckensbildern agiert, der sollte sich mal fragen, ob es eigentlich zwischen Schwarz und Weiß, Lockdown oder Untätigkeit noch irgend etwas anderes gibt. Und über das Andere darf man dann gerne mit mir diskutieren!
Ja und am Ende der Pandemie wird es auch aufwendige quantitative Analysen geben, die versuchen werden alle möglichen Parameter zu berücksichtigen.
Über die aktuelle (Pandemie-)Situation sollten wir alle erstmal mehr als glücklich sein, aber die wirtschaftlichen Schäden müssen ebenso eingedämmt werden. Existenzängste sind nämlich genauso real wie das Virus und daher muss die Frage nach der Verhältnismäßigkeit erlaubt sein. Deshalb gibt es ja die Lockerungen und in 1-2 Wochen werden wir sehen wie sich die Zahlen weiterentwickelt haben. Die Bevölkerung ist in der Mehrheit inzwischen sehr sensibilisiert für das Thema und deswegen bin ich eigentlich optimistisch, dass trotz Lockerungen und Spreaderdemos die Zahlen okay bleiben.
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Re: Die Zeit dazwischen

Beitragvon bärenhausski » Fr 15. Mai 2020, 20:44

Larouche hat das Paradoxon gut analysiert
schon jetzt treten sie auf den Plan, mit natürlich unterschiedlichen Motivationen
da sind Leute wie der Blitzwendehals Laschet, der um´s Kanzleramt übelst populistisch ringt
da sind die notorisch ewigen Besserwisser
da sind die Millionaros, die Krokodilstränen vergießen, wie der minderbemittelte Lombardi, weil mal die Monate nicht so gut laufen, in denen er nach eigener Aussage schon mal ne Million macht
(was ist das für eine Szene in der so eine Extremflachzange so viel Kohle in einem Monat macht)
da sind die Balltreter und ihr Angehänge, die natürlich ach so gern für ihr Publikum da sein möchten
und da sind die Ossis dieser Welt nebst ihrem links- und rechtsradikalen Abschaum...
und...und
optimismus ist nur ein mangel an information

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