Aller guten Dinge sind 3? - Krähfeld!

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Matpflugi
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Re: Aller guten Dinge sind 3? - Krähfeld!

Beitragvon Matpflugi » Do 19. Dez 2019, 08:47

Und wenn man während des Spieles den Namen des 2.Goalies fordert, der aber auch nicht um Klassen besser ist, dann ist das in meinem Augen nur kontraproduktiv, weil er dann 100pro noch unsicherer wird und auch noch bei den Dingern daneben greift, die meine Oma mit der Schürze weggefischt hätte. Gott sei ihrer Seele gnädig.
Den einsamen Dänen da lautstark wegzufordern bringt absolut nichts, weil nichts Besseres da ist!
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govedaris77
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Re: Aller guten Dinge sind 3? - Krähfeld!

Beitragvon govedaris77 » Do 19. Dez 2019, 11:52

Ein Torwart der sich von so etwas beirren lässt ist aber kein guter Torwart . Und ein Backup braucht regelmäßig seine Einsätze , wie soll er sich sonst verbessern , da hilft nur Wettkampf Praxis !
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Re: Aller guten Dinge sind 3? - Krähfeld!

Beitragvon Tatanka » Do 19. Dez 2019, 11:56

Atomino hat geschrieben:
Mi 18. Dez 2019, 17:09
Ich denke die Eisbären sind vom offensiven System Aubin's überfordert. Vielleicht sollte man lieber defensiver spielen lassen...
Ich denke nicht, daß es am "offensiven System" liegt. Das Problem basiert meiner Meinung nach an der Qualität in der Abwehr. Zum einen kann dort der Herr Ramage als nomineller Nr.2 Verteidiger keine Akzente setzen und der Herr McKiernan kurbelt zwar offensiv, hat aber in der eigenen Zone so manchen Korken drin.
Vor allem sieht man aber dem Herrn Hördler an, seinen Zenit weit überschritten zu haben. Die schlechteste +/- Bilanz zeigt das deutlich auf. Dazu dann noch die bekannten Defizite des Herrn Braun und zusätzlich nun auch noch die stark verunsicherten Herren Müller und Wissmann, wobei vor allem ersterer erkennbare Spuren der allgemeinen Gegentorflut offenbart.
Aber auch das stürmende Personal spielt viel zu oft schlampige Pässe und leitet erstaunlich viele Turnovers ein, die den Abwehrverbund in der Vorwärtsbewegung immer wieder auf dem falschen Fuß erwischt. In den letzten Jahren konnte eine überdurchschnittliche Leistung der Torhüter diese Schwäche oft genug ausgleichen, was in dieser Saison nun nicht mehr der Fall ist. Daß man dies im Management so nicht erkannt hat und die Position im Tor zu Gunsten des Geldbeutels und einer zusätzlichen A-Lizenz schwächer besetzt hat, darf man dem Herrn Richer in jedem Fall als weiteren Minuspunkt ankreiden. Die frei werdende A-Lizenz dann auch noch an einen Spieler mit dem Eishockey-IQ einer Backkartoffel zu besetzen, setzt dem Ganzen dann auch noch die Krone auf!
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Re: Aller guten Dinge sind 3? - Krähfeld!

Beitragvon 7x Meister Gretzky » Do 19. Dez 2019, 12:08

Oh jetzt wird joyfullermaik aber wütend
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Re: Aller guten Dinge sind 3? - Krähfeld!

Beitragvon icegyzmo » Do 19. Dez 2019, 14:11

Stimmt alles, hilft aber nüscht. Da wird sich diese Saison nicht allzu viel dran ändern.
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Re: Aller guten Dinge sind 3? - Krähfeld!

Beitragvon Matpflugi » Do 19. Dez 2019, 20:27

govedaris77 hat geschrieben:
Do 19. Dez 2019, 11:52
Ein Torwart der sich von so etwas beirren lässt ist aber kein guter Torwart . Und ein Backup braucht regelmäßig seine Einsätze , wie soll er sich sonst verbessern , da hilft nur Wettkampf Praxis !
Richtig... aber dann eben auch von Anfang an einsetzen.
.. Und nicht erst, nachdem der Goalie mit der Nr. 1 wiederholt 3 Dinger in Kurzer Zeit kassiert hat.
Klar, kommt das auch immer mal vor und dann ist so ein Wechsel auch sinnvoll. Aber nicht in der Häufigkeit.
Aber wie man's auch dreht... Beide sind zu limitiert, da hilft die ständige Wechselei während des Spieles nichts und nagt nur am Selbstvertrauen.
Mit den beiden wird dat nix... Sorry
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Re: Aller guten Dinge sind 3? - Krähfeld!

Beitragvon Yzebär » Do 19. Dez 2019, 21:05

icegyzmo hat geschrieben:
Do 19. Dez 2019, 14:11
Stimmt alles, hilft aber nüscht. Da wird sich diese Saison nicht allzu viel dran ändern.
Es gab auch schon diese Saison durchaus Spiele, wo es schon anders aussah. Sogar Spiele ohne Gegentor waren dabei. Da stellt sich schon die Frage, warum das in den letzten Spielen überhaupt nicht mehr der Fall war.
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Re: Aller guten Dinge sind 3? - Krähfeld!

Beitragvon Maja » Do 19. Dez 2019, 21:52

Yzebär hat geschrieben:
Do 19. Dez 2019, 21:05
Es gab auch schon diese Saison durchaus Spiele, wo es schon anders aussah. Sogar Spiele ohne Gegentor waren dabei. Da stellt sich schon die Frage, warum das in den letzten Spielen überhaupt nicht mehr der Fall war.
Weil wir eindimensional spielen, jegliche Kreativität fehlt und unsere Schwächen (die immer da waren, auch in den zu 0 Spielen!) durch Videoanalyse klar bekannt sind. Außer blabla kommt da im Moment nix. Insofern stellt sich schon die Frage, inwieweit der Trainer die Mannschaft (noch) erreicht.
Seitdem Lukas fehlt, ist auch der letzte schnelle und ideenreiche Spieler abhanden gekommen.
Aber hier ist es das gleiche. Man sucht nach Sündenböcken, wie Dahm und Franzreb und redet sich ein, ein besserer Torwart würde alles richten. Doch wenn - wie gegen Krähfeld, 2 oder 3 Mann alleine auf den Goalie zufahren - was soll der bitte tun?
Den Aufwand des Aubin Systems halten wir keine 3 Drittel durch - in bisher keinem Spiel!
Ich habe bisher auch keinen Gegner gesehen, der sich durch unsere „vielzitierte Härte“ hat beeindrucken lassen. Im Gegenteil, wir ziehen nach wie vor dumme Strafen aber im eigenen Strafraum ist man am Gegner nicht nah genug dran, um den puckführenden Spieler zu checken.
Labrie würde ja wollen aber ist meistens viel zu langsam, um den Gegenspieler zu treffen. Lapierre hat zwar das entsprechende Image aber irgendwer scheint ihm die Reißzähne gezogen zu haben, da kommt nix. Im Moment zieht man wieder die Verletztenkarte, als ob Buschi, Backman, Rankel und die anderen groß was helfen könnten. Der einzige (s.o.) der abgeht ist Lukas, der anscheinend oft den Unterschied ausgemacht hat, selbst im Penalty Schießen.
Evtl. mit Einschränkungen noch Ramage. Ansonsten stimmt zur Zeit nix mehr, weder vorne (zu viele Kringel, zu kompliziert und „ich geb dir die Verantwortung- Alibi Pässe“, mangelhafte Chancenverwertung) noch hinten. Bei den Golaies hatte die Verpflichtung von Dahm m.E. nur Sinn gemacht, wenn man den Nachwuchs aufbauen will (durch die Verletzung von Cüpper schon sehr schnell hinfällig gewesen). Das Dahm nicht der Ausnahme Goalie ist wußte man spätestens seit der WM. Er ist aber nach wie vor ein solider Goalie, der aber von Anfang an durch Fans und Trainer madig gemacht wurde. Für mich ein Fall von Self-fulfilling prophecy...
Fazit planloses agieren führt zu solchen Ergebnissen. Ich fürchte wir fahren diese Saison Fahrstuhl:
Zunächst von unten nach oben und jetzt wieder zurück. Eigentlich erwartbar gewesen, im besten Fall PPO sp wie es jetzt aussieht. Die Reißleine will ja niemand ziehen.
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Re: Aller guten Dinge sind 3? - Krähfeld!

Beitragvon Maja » Do 19. Dez 2019, 21:53

Yzebär hat geschrieben:
Do 19. Dez 2019, 21:05
Es gab auch schon diese Saison durchaus Spiele, wo es schon anders aussah. Sogar Spiele ohne Gegentor waren dabei. Da stellt sich schon die Frage, warum das in den letzten Spielen überhaupt nicht mehr der Fall war.
Weil wir eindimensional spielen, jegliche Kreativität fehlt und unsere Schwächen (die immer da waren, auch in den zu 0 Spielen!) durch Videoanalyse klar bekannt sind. Außer blabla kommt da im Moment nix. Insofern stellt sich schon die Frage, inwieweit der Trainer die Mannschaft (noch) erreicht.
Seitdem Lukas fehlt, ist auch der letzte schnelle und ideenreiche Spieler abhanden gekommen.
Aber hier im Forum ist es das gleiche. Man sucht nach Sündenböcken, wie Dahm und Franzreb und redet sich ein, ein besserer Torwart würde alles richten. Doch wenn - wie gegen Krähfeld, 2 oder 3 Mann alleine auf den Goalie zufahren - was soll der bitte tun?
Den Aufwand des Aubin Systems halten wir keine 3 Drittel durch - in bisher keinem Spiel!
Ich habe bisher auch keinen Gegner gesehen, der sich durch unsere „vielzitierte Härte“ hat beeindrucken lassen. Im Gegenteil, wir ziehen nach wie vor dumme Strafen aber im eigenen Strafraum ist man am Gegner nicht nah genug dran, um den puckführenden Spieler zu checken.
Labrie würde ja wollen aber ist meistens viel zu langsam, um den Gegenspieler zu treffen, wenn er nicht schon vorher von selbst umfällt. Lapierre hat zwar das entsprechende Image aber irgendwer scheint ihm die Reißzähne gezogen zu haben, da kommt nix. Im Moment zieht man wieder die Verletztenkarte, als ob Buschi, Backman, Rankel und die anderen groß was helfen könnten. Der einzige (s.o.) der abgeht ist Lukas, der anscheinend oft den Unterschied ausgemacht hat, selbst im Penalty Schießen und natürlich Pföderl in der Form vor seiner Verletzung.
Evtl. mit Einschränkungen noch Ramage. Ansonsten stimmt zur Zeit nix mehr, weder vorne (zu viele Kringel, zu kompliziert und „ich geb dir die Verantwortung- Alibi Pässe“, mangelhafte Chancenverwertung) noch hinten. Bei den Golaies hatte die Verpflichtung von Dahm m.E. nur Sinn gemacht, wenn man den Nachwuchs aufbauen will (durch die Verletzung von Cüpper schon sehr schnell hinfällig gewesen). Das Dahm nicht der Ausnahme Goalie ist wußte man spätestens seit der WM. Er ist aber nach wie vor ein solider Goalie, der aber von Anfang an durch Fans und Trainer madig gemacht wurde. Für mich ein Fall von Self-fulfilling prophecy...
Fazit planloses agieren führt zu solchen Ergebnissen. Ich fürchte wir fahren diese Saison Fahrstuhl:
Zunächst von unten nach oben und jetzt wieder zurück. Eigentlich erwartbar gewesen, im besten Fall kann man die PPOs erreichen, wie es jetzt aussieht. Die Reißleine will ja niemand ziehen. Ich erwarte gegen die Geier eine Reaktion, nach dem 0:1 nach spätestens 90 s werden wir das Spielen aus Protest einstellen.
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Re: Aller guten Dinge sind 3? - Krähfeld!

Beitragvon Atomino » Fr 20. Dez 2019, 07:55

Mannheim sollte heute nicht der Maßstab sein. Die spielen zur Zeit in einer anderen Liga. Es würde mich wirklich sehr wundern wenn man ausgerechnet heute Abend dagegen halten kann. Die beiden zu Null Partien sind doch nur zustande gekommen weil der Gegner nicht laufen wollte. Gegen Mannschaften die Schlittschuh laufen und kämpfen haben die Bären in dieser Saison keine Chance. Anfangs dachte ich noch die Spieler müssen sich im neuen System erst zurechtfinden, das müsste aber nach der Hälfte der Saison längst der Fall sein. Die Verantwortung das es nicht funktioniert trägt eindeutig Aubin. Wir waren uns ja nach seiner Verpflichtung schon einig das er nicht der richtige für den Job ist. Richer wird in aber nicht entlassen, auch das Thema wurde hier ja schon mehrfach angesprochen. Wir werden einfach mit noch einer schlechten Saison ohne Chance für den Nachwuchs leben müssen. Vielleicht gibt es positivere Veränderungen in der nächsten Saison.
"Aus Angst vor dem Tod Selbstmord zu begehen ist auch keine Alternative" :roll:

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