Spiel 4 gegen Mannheim daheim

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Senfstulle
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Re: Spiel 4 gegen Mannheim daheim

Beitragvon Senfstulle » Sa 19. Jan 2019, 19:21

Pittiplatsch84 hat geschrieben:
Sa 19. Jan 2019, 17:00
Keine besondere Rolle in der DEL2? Wieviele Spiele hast du gesehen?
Adam war der stärkste Verdeidiger bei den Füchsen am Anfang der Saison und es wurde zum Teil gar das PP auf ihn ausgerichtet, Jahnke war immer ein großer Aktivposten in seinen Spielen, hat den 2. besten Punkteschnitt im Team, mit mehr als einem Punkt pro Spiel und Hessler steht mit seinen 10 Punkten aus 15 Spielen auch nicht so schlecht da.
Zum PP von Hessler, dieser scheint die klare Anweisung zu haben den Torwart die Sicht zu nehmen und unter keinen Umständen als Anspielstation zu dienen. Da lernt man natürlich viel.

Schiemenz ist in der DEL2 ganz gut aufgehoben und wurde leider aus dem Team genommen, als er so richtig angekommen schien.

Mik konnte schon überraschend gut seine Souveränität aus der DNL in die DEL transportieren und man sieht in einigen Situationen, warum er der nächste Verteidiger sein könnte der den Sprung schafft...Leider hat er diese Saison nicht die notwendigen Spiele in der DEL2 bekommen, sondern war bei der DNL scheinbar unersetzbar.

Kinder ist 17 und macht seine ersten Schritte im Männerhockey...Und das in so einem Trümmerhaufen.Weiter arbeiten und die nächsten Schritte machen ist da die Devise. Er und Reichel sind Spieler die man genau jetzt gut entwickeln muss, damit wie vielleicht mal die Chance haben eine gute Rolle in der DEL zu spielen.
Jahnke hat sogar in der DEL eine sehr gute Bullyquote und Hessler macht das sehr gut vor dem gegnerischen Tor.. Ich würde seine Rolle da nicht so kleinreden, wenn er noch etwas erfahrener und robuster wird, wird er den ein oder anderen Schuss abfälschen oder die Rebounds verwerten.
Wer die Leistung der jungen Spielern nur nach Pkt bewerten will, ist eh nicht besonders gut beraten. Klar gibt es immer wieder Ausnahmetalente, die mit 19 oder 20 Jahren Profiligen aufmischen, aber dass das nicht die Regel ist, sollte eigentlich jedem klar sein und so jemand ließe sich in Deutschland wahrscheinlich nur schwer halten.
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Re: Spiel 4 gegen Mannheim daheim

Beitragvon Tatanka » So 20. Jan 2019, 06:14

BAUER hat geschrieben:
Sa 19. Jan 2019, 16:31
Ich glaube auch, dass es wichtig ist, die Nachwuchsspieler zu gestandenen Spielern in die Reihen einzubauen, wie es in anderen Clubs oder bei den Eisbären in der Vergangenheit praktiziert wurde. ABER : insbesondere beispielsweise Hessler hat in allen möglichen Reihen, teilweise sogar in nominell starken Reihen mit viel Eiszeit und im PP gespielt und trotzdem nur wenige Punkte gemacht und kaum Akzente setzen können. Auch gestern wieder völlig allein vor dem Tor! Die sicherlich wenigen Chancen sollten dann aber auch mal genutzt werden. Sonst endet die Entwicklung in der vierten Reihe oder in der 3. in der DEL 2.
Alle Spieler mit Förderlizenz spielen nach meinem Empfinden auch in Weißwasser keine besondere Rolle. Das scheint mir aber Voraussetzung zu sein, um in der DEL bestehen zu können.
Das da in der Entwicklung der Spieler über Jahre Fehler gemacht worden sind, die unbedingt korrigiert werden müssen, um in der ZUKUNFT! junge Spieler an das notwendige Niveau heranzuführen, ist sicherlich eine Tatsache.
Aber die aktuelle Generation scheint mir leider nicht die Qualität und leider auch nicht die Mentalität zu haben, um einen Qualitätssprung zu erreichen.
Trotzdem ist bei vergleichbaren Leistungen mit den Altgedienten möglicherweise der Jugend der Vorzug zu geben, aber ein Ersatz der Alten ist aus meiner Sicht zumindest aktuell nicht unbedingt mit einem Schritt nach vorn gleichzusetzen. Nur Jugend hilft nicht weiter! Mentalität erscheint mir wichtiger zu sein. Wenn diese von einem Nachwuchsspieler gepaart mit Talent sichtbar ist : EINBAUEN! Aber nicht, nur weil er jung ist!!! Das ist zu kurz und zu einfach argumentiert.
Was ich mich beim Lesen so eines Beitrags frage: auf welcher Grundlage basiert so ein Urteil? Eigene Beobachtung, Beobachtung anderer oder Statistiken auf Papier?
Ich habe den Herrn Schiemenz schon in Dresden spielen sehen und dort wurde er stets an der Seite der beiden besten Ausländer in der ersten Reihe eingesetzt, profitierte selbstverständlich stark von denen, machte seinen Job aber ganz hervorragend und auch dementsprechend seine Punkte. Warum also wird ein Spieler in der DEL2 an der Seite von gestandenen Profis eingesetzt und in der DEL nicht? Muß man dort nicht gewinnen, keine Punkte holen, nicht die Playoffs erreichen und so letztlich gute Zuschauerzahlen vorlegen, um die Existenz des Clubs zu gewährleisten?

Ich habe mal für alle Interessierten einen kleinen Selbsttest anzubieten. Bitte mal nicht sofort nachschauen, um wen es sich handeln könnte:
Würdet ihr als Manager in der DEL einen deutschen Verteidiger, 25 Jahre alt, der in der DEL2 in der laufenden Spielzeit bei einem Spitzenclub in 37 Spielen (also nach dem letzten Wochenende) 14 Tore und 25 Vorlagen, also 39 Punkte (in 37 Spielen!) gemacht hat, als Kandidat für die eigene Mannschaft in der DEL auf dem Zettel haben? Einen jungen deutschen Verteidiger, der sich seit Saisonbeginn stetig unter den drei punktbesten Verteidigern in der DEL2 befindet und im ersten Verteidigerpaar eingesetzt wird, im PP eine feste Größe ist und mehrfach ins Team des Wochenendes gewählt wurde? Wieso spielt so einer nicht in der DEL?
Weil man für diesen jungen Spieler in Berlin keinen Bedarf sah, er für Köln nur das achte Rad am Wagen war und in Krefeld nur der Notnagel, falls man nicht vor Saisonbeginn die gewünschten Ausländer verpflichten konnte und nach dem dies getan wurde ihn richtig verarscht und jämmerlich abgeschoben hat! Da muß man sich doch fragen, ob in der DEL nicht grundsätzlich etwas falsch läuft.
So und jetzt könnt ihr dann auch nachschauen und vielleicht fragt sich der ein oder andere auch, wer iss´n dit? Kenn ick nich! ;)

Aber was mich richtig traurig macht, daß man nach einem neuerlich desolaten Auftritt der Eisbären, deren Fehlentwicklung seit mehreren Jahren erkennbar ist und das schlechte Abschneiden in dieser Saison auf diese Fehlentwicklung basiert, die jüngsten Spieler im Team, die bisher wenig Eiszeit in ein paar Wochen DEL bekommen haben, verteidigen muß, weil sie ihre einzige Chance im Spiel gegen Mannheim nicht verwandeln konnten und auch sonst im Saisonverlauf wenig Punkte gemacht haben. Ja wo sollen diese auch herkommen? Und was ist mit den Herren Busch, MacQueen und Aubry, die ihre Riesen beim Stand von 0:0 nicht gemacht haben? Sorry Leute, aber für mich ist das einfach nur erbärmlich!
Leider in deutschen Eishockeystadien aber gängige Praxis. Deutsche Eishockeyfans haben in der Mehrheit keine Vorstellung von der Ausbildung junger Spieler, wie lange das dauert, wie viel Arbeit da investiert werden muß und wie gering bei aller Mühe der Ertrag sein kann.
Und nochmal: wir werden bei den Eisbären keine besseren jungen Spieler bekommen, weil diese entweder nach Salzburg oder an zweiter Stelle nach Mannheim gehen (von wo die meisten es dann nach Nordamerika zieht), bevor diese einen Wechsel oder auch Verbleib in Berlin in Betracht ziehen! Wir müssen uns um diese Spieler kümmern, müssen diese dementsprechend ausbilden, aber vor allem Geduld haben, weil das viel Zeit in Anspruch nimmt, denn so eine Ausbildung verläuft nie gradlinig, hat Höhen und Tiefen sowie Rückschläge. Und am Ende weißt du trotzdem nicht, ob es für die DEL reichen wird. Aber man muß ihnen in Berlin wenigstens eine reelle Chance geben und nicht nach zwei Einsätzen im PP vor dem gegnerischen Goalie urteilen, "der macht keine Punkte, der hatte seine Chance". Mit so einer Sichtweise auf den Rängen wird das nie was, weder bei den Eisbären noch im deutschen Eishockey in seiner Gänze!
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Re: Spiel 4 gegen Mannheim daheim

Beitragvon Matpflugi » So 20. Jan 2019, 12:20

Was Tatanka schreibt, klingt plausibel. Bekanntermaßen komme ich aus einer anderen Sportart, aber eines ist gemein: Ohne Fleiß kein Preis .Und ich denke dass der Weg nach oben überall steinig und zeitintensiv ist.
Und der Zahn der Zeit hat die Kommerzialisierung des Sports so weit vorangetrieben, dass es einfach keine Zeit mehr gibt.
Gründe sind der weltweite Handel mit Athleten, wobei erhebliche Summen hierbei die entscheidende Rolle spielen. Somit haben viele Topp-Clubs gar keine Zeit mehr, sich um eigenen Nachwuchs so intensiv zu kümmern, wie es notwendig wäre.
Etwas anders scheint es im deutschen Handball zu laufen.Wenn ich mir die Spieler der deutschen Nationalmannschaft ansehe, dann finde ich ausschließlich Spieler, die auch tatsächlich deutsch aussehen, auch so heißen und dem Anschein nach ursprünglich aus dieser Region sind.
Im Fussball sieht das ja inzwischen vollkommen anders aus.
Deutschland ist im Eishockey leider nur Entwicklungsland und wird es wohl auch noch lange bleiben, was aber meiner Leidenschaft keinen Abbruch tut.
Wir backen eben hier im Vergleich zu anderen europäischen oder gar nordamerikanischen Ländern nur kleine Brötchen, aber die Sache ist doch die Gleiche.
Das Gefühl zu erleben, wenn "SEIN VEREIN" nach der letzten Sekunde der Saison die Schläger, Handschuhe und Helme kreuz und quer aufs Eis schmeißt, ist den ganzen Aufwand, zeitlich und auch finanziell, wert.
Natürlich ist das nicht jedes Jahr zu erwarten,aber wenn man miterleben muss, wie der ganze so geliebte Karren gegen die Wand gefahren wird, dann tut das schon weh.
Wenn also der finanzielle Rahmen so ausgequetscht ist, dass man adäquates Personal nicht mehr beschäftigen kann, angefangen beim Übungsleiter bis hin zu den eigentlichen Protagonisten und überdies sogar bei der Förderung der eigenen Jugend Fehler ohne Ende begeht, dann endet es genau dort ,wo wir jetzt stehen: Genau nach dem ersten Schritt vor dem Abgrund!
Ich sitze gerade im Zug kurz vor Wolfsburg, ..Seit 8 Jahren ohne Unterbrechung Unterstützung geboten.
Vielleicht ist es meine letzte Fahrt..
Einmal Eisbär , immer Eisbär..Wer weiß?!
In der Nostalgie sehe ich viele, unter anderem mich selbst, die das festhalten möchten.
Die Welt dagegen ist anders...Das einzige, was immer bleibt, ist die Gewissheit, dass sich alles ändert.
In diesem Sinne, es war mir eine Ehre, mit Euch zu plaudern..
Links antäuschen , rechts vorbei!
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Re: Spiel 4 gegen Mannheim daheim

Beitragvon JrMember » So 20. Jan 2019, 12:22

@Tatanka Danke für diese Worte. Bei mir regte sich derart viel Unverständnis bezüglich der Aussagen zu den jungen Spielern, dass ich lieber die Finger von den Tasten gelassen habe. Einen Maxi Faber habe ich damals schon als talentiert genug gesehen, um im DEL Team Fuß zu fassen. Was mich immer wieder nervt sind die Vergleiche mit den ach so güldenen. Mir fällt aktuell niemand im Team ein, der überhaupt die Qualität hat, einen jungen Spieler anzulernen bzw. ein Vorbild zu sein, geschweige denn die Qualität eines Quint, Walker, Pederson oder Ustorf.
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Re: Spiel 4 gegen Mannheim daheim

Beitragvon Tatanka » So 20. Jan 2019, 18:36

Wenn man keinen Bock mehr darauf hat in der DEL verarscht zu werden. ;)

https://www.hockeyweb.de/del2/loewen-fr ... Uh3KeIA0T8
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Re: Spiel 4 gegen Mannheim daheim

Beitragvon Pittiplatsch84 » So 20. Jan 2019, 21:06

Zur ganzen Wahrheit gehört aber auch, dass er in Berlin hinter Haase und Trivellato war, die im gleichen Jahrgang sind(dazu Supis). In Crimmitschau hat es dann leider nicht wirklich gepasst und er war insbesondere körperlich noch nicht bereit die Rolle auszufüllen, die man ihm damals gegeben hat.
Danach habe ich ihn um ehrlich zu sein etwas aus dem Auge verloren aber er hatte in der Zeit anscheinend einige Trainer in Liga 1-3 die auch nicht das in ihm gesehen haben, was er jetzt zeigt. Es gibt halt auch Spieler die an einem bestimmten Standort nochmal explodieren und eine Breakout-Saison spielen.
Faber war für mich zu DNL Zeiten schon ein Spieler, der viel richtig gemacht hat aber nicht wirklich oft in der Statistik auftaucht(bisschen wie Müller von seinen Anlagen) Das er mal der Punktbeste Verteidiger einer Profiliga sein wird, hätte ich ihm nicht zugetraut und viele Andere, die wahrscheinlich viel mehr Ahnung von Hockey haben, anscheinend auch nicht.
Am Ende hast du als junger Spieler meist ein kleines Zeitfenster in dem du dich beweisen musst oder einen steinigen Weg gehen. Wenn du Glück hast , findest du einen Förderer der an dich glaubt oder gar einen ganzen Verein aber wenn du genau in diesem Zeitraum 2 Spieler vor dir hast, denen man mehr Vertrauen schenkt, hast du es schwer. Und dann solltest du gut beraten sein, um dir den richtigen Verein zu wählen(für mich wäre das kein DEL-Verein gewesen), weil die Situation nun mal so ist wie du sie beschreibst. Und dann hast du in deiner Vita 3 DEL-Vereine stehen bei denen du dich nicht durchsetzen konntest, was andere Veine abschreckt.

Was ich damit sagen möchte, Faber hatte Pech und aus meiner Sicht schlechte Karriereentscheidungen, aus Eisbären Sicht gab es aber zumindest nachvollziehbare Abwägungen, warum man ihn nicht so gefördert hat, wie man hätte können, sondern eben auf ander Pferde gesetzt hat...Im Vergleich dazu, gibt es diese bei einem Jahnke (als aktuelles exemplarische Beispiel) überhaupt nicht und es ist ein Armutszeugnis wie mit ihm umgegangen wird.
Im übrigen würde mich mal interessieren, warum man in den letzten Jahren nur Verteidiger entwickeln konnte...zumindest teilweise...dies aber bei den Stürmern so überhaupt nicht funktioniert.
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Re: Spiel 4 gegen Mannheim daheim

Beitragvon joyfullermike » So 20. Jan 2019, 22:09

Ist hier eigentlich schon mal jemand aufgefallen, dass das Trikot unseres "Trainers" AUSGERECHNET bei den Kackvögeln unterm Hallendach hängt :shock:
Vielleicht "versucht" er auch - momentan sehr erfolgreich :mrgreen: - einen Konkurrenten für seine geliebten Kackvögel zu "beseitigen" :lol:
Anschutz sollte Jackson aus München zurückholen und ein paar Spieler austauschen (Don wüsste sicher welche :mrgreen: ) Dann wären wir schnell wieder konkurrenzfähig :!: Ansonsten möchte ich noch anmerken, dass das ständige Beleidigen der eigenen Spieler für diese eventuell nicht unbedingt motivierend sein dürfte. Vielleicht liest der ein oder andere sogar mal ein paar Posts hier :o
Giggs
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Re: Spiel 4 gegen Mannheim daheim

Beitragvon Giggs » Mo 21. Jan 2019, 06:50

joyfullermike hat geschrieben:
So 20. Jan 2019, 22:09
Ist hier eigentlich schon mal jemand aufgefallen, dass das Trikot unseres "Trainers" AUSGERECHNET bei den Kackvögeln unterm Hallendach hängt :shock:
Vielleicht "versucht" er auch - momentan sehr erfolgreich :mrgreen: - einen Konkurrenten für seine geliebten Kackvögel zu "beseitigen" :lol:
Anschutz sollte Jackson aus München zurückholen und ein paar Spieler austauschen (Don wüsste sicher welche :mrgreen: ) Dann wären wir schnell wieder konkurrenzfähig :!: Ansonsten möchte ich noch anmerken, dass das ständige Beleidigen der eigenen Spieler für diese eventuell nicht unbedingt motivierend sein dürfte. Vielleicht liest der ein oder andere sogar mal ein paar Posts hier :o
Man kann nur hoffen das alle derzeitigen ''Puckbeleidiger'' der Eisbären hier regelmäßig mitlesen! Motivation sollte der monatliche Gehaltscheck,finanziert u.a.durch den zahlenden Zuschauer,eigentlich genug sein!!!
,,Jeder Mensch hat ein Brett vor dem Kopf,es kommt nur auf die Entfernung an''
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Re: Spiel 4 gegen Mannheim daheim

Beitragvon Tatanka » Mo 21. Jan 2019, 14:40

@ Pitti
Mein Beispiel ist nicht explizit auf die Eisbären bezogen, sondern die DEL mit ihren vielen A-Lizenzen und eingebürgerten Deutschen ganz allgemein. Man könnte meinen, manche Clubs legen mehr Wert auf das Sichten von Ahnenlisten, als auf deutsche Nachwuchsspieler.
Ich schrieb ja auch, daß die Eisbären für ihren Kader keinen Bedarf für den Herrn Faber sahen. Sie wollten lieber Masse und Rustikales, statt einen spielstarken Defender, was darauf schließen läßt, daß man den Herrn Haase auch nur als Arbeitstier einplante. Billig und hält die Fresse. Für das Künstlerische holt man lieber jemanden aus Übersee.
Deshalb wurde auch Herr Trivellato vom Herrn Ustorf unter dem Deckmantel der "Weiterbildung" in den Schwarzwald abgeschoben. Viele haben das glauben wollen und die dürfen sich jetzt fragen, ob man sich noch über die Leistungen des Herrn Baxmann aufregen müßte, wenn man sich da mit Geduld einen Nachfolger ausgebildet hätte.
Klar weiß man nie wie sich der ein oder andere entwickelt, aber wenn der Herr Faber davon spricht in Frankfurt verlängert zu haben, weil er dort das Vertrauen der sportlichen Leitung hat und sich dies auf seine Eiszeiten auswirkt, so ist das vor allem eine Ohrfeige für seinen letzten Club, darf aber auch als Kritik an den Zuständen in der DEL verstanden werden.
Eine gute Kaderplanung ist immer auf viele Jahre ausgelegt und darin haben die Eisbären komplett versagt und deshalb nützt es nicht viel nur den Trainer zu wechseln. Es braucht einen Wechsel in der Philosophie und dies traue ich den Herren Lee, Richer und Ustorf nicht mal im Ansatz zu. Auf deren Posten sind die Eisbären am schlimmsten vermodert und verschwägert.
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Re: Spiel 4 gegen Mannheim daheim

Beitragvon Matpflugi » Mo 21. Jan 2019, 16:53

Der Fisch stinkt also vom Kopfe her...Sag mal....ja!
Links antäuschen , rechts vorbei!
:o

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