@ Straubing

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Yzebär
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Re: @ Straubing

Beitragvon Yzebär » Mo 1. Okt 2018, 20:27

Müller und Wissmann hatten auch keine viel besseren Mitspieler (außer Hördler, den ich allerdings trotzdem nicht auf einem Niveau mit bspw Quint sehe). Es ist wichtig, daß die jungen Spieler regelmäßig Eiszeit bekommen. Entweder im DEL-Team oder in einem eigenen Farmteam. Aber so weit wird es im deutschen Eishockey nicht mehr kommen, selbst wenn die deutsche Nationalmannschaft nur noch regelmäßig bei der B-WM zu Gast wäre. Nachwuchsarbeit ist teuer und langwierig, da hat die ganze Liga keinen Bock drauf.
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Pittiplatsch84
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Re: @ Straubing

Beitragvon Pittiplatsch84 » Di 2. Okt 2018, 12:24

Ich glaube schon, dass man als junger Spieler viel von einem DuPont mitnehmen kann und lernen kann...sei es nur Einstellung zum Job und tägliche Arbeit im Training. Ich denke auch genau in den Punkten waren Spieler wie Walker, Pederson, Beaufait und Ustorf ein großes Vorbild für die jungen Spieler und haben das auch eingefordert in der Kabine.
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Re: @ Straubing

Beitragvon icegyzmo » Di 2. Okt 2018, 12:59

Ich glaube, die Diskussion Nachwuchsarbeit kann man diese Saison getrost beiseite legen. Es ist einfach kein Platz im Kader, wenn man eben lieber einen Fischbuch weiter bei uns rumstolpern lässt, mehr durchschnittliche Ausländer verpflichtet und die seit Langem schwächelnden Einheimischen nicht antastet. Sollte uns verletzungsmäßig nicht ein Seuchenjahr bevorstehen, wird von den talentierten Nachwuchsspielern niemand Eiszeit im Sternenzelt bekommen. Zwischen Fischbuch und Buchwieser würde das den Jungen wahrscheinlich auch nicht wirklich viel bringen.
Die Diskussion über die Goalies finde ich überflüssig. Mit der Verpflichtung von Poulin hat sich der Verein klar positioniert. Ein Torhüterproblem auszumachen ist doch mehr als Panikmache. Die Leistungen der beiden sind wohl kaum mit einem Vehanen oder Zepp zu vergleichen, da unsere Abwehr noch schlechter als letztes Jahr agiert. Was sollen die Goalies da noch reißen, wenn man sich in den anderen Mannschaftsteilen so viel Mühe gibt, mit dem Auslassen guter Chancen, dämlicher Strafen und reichlich Zuspielen auf des Gegners Kelle, die eigenen Möglichkeiten klein zu halten. Man spielt einfach nicht clever genug und trifft zu viele schlechte Entscheidungen. Das sind größtenteils die gleichen Baustellen wie letztes Jahr. Einziger Lichtblick ist, dass man, obwohl man immer noch zu viele Gelegenheiten braucht, mehr Tore erzielt werden. Und die verteilen sich bislang auch ganz gut auf drei Reihen. Spielerisch ist das alles noch sehr dünn. Und das gibt Angesicht der Vielzahl an Spielen in der Vorbereitung mitsamt CHL doch eher zu denken.

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