Zusatzkonzert RAMMSTEIN!

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Beitragvon BärenFürst » Mo 6. Jul 2009, 15:00

Achtung Achtung! Am 21.12 findet das dritte RAMMSTEIN Konzert im Velodrom statt! Eben konnte ich völlig Problemlos 2 Karten buchen! Also ran wie n Mann! Bild Bild Bild
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Flashkiller
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Beitragvon Flashkiller » Mo 6. Jul 2009, 17:02

Es ist zum heulen... ich woll SOOOOOO gerne hin aber weiß einfach net ob ich das pack in Berlin zu sein Bild Bild Bild

Und auf Verdacht kaufen um sie dann zu verschleudern mag ich auch net
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Beitragvon dellaserna » Mo 6. Jul 2009, 17:06

70 steine wollen die haben!!! Bild jetzt sind sie aber wirklich abgehoben! Bild

das werd ich mir dann wohl nicht antun. Bild
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Beitragvon BärenFürst » Mo 6. Jul 2009, 17:11

Siebzig EUs ist schon richtig! Aber die Tickets gab es beim letzten Konzert für 89,- ! Und bei ebay gingen die Rerservierungen bereits für über 150,- EUROS übern Tisch! Ich freue mich jedenfalls tierisch auf meinen zu erwartenden TINITUS! Ist halt ewas für Freaks... Bild Bild Bild
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Beitragvon 01Balu » Mo 6. Jul 2009, 17:33

Was ist an dem Gerücht dran, dass es im Frühjahr wieder Konzerte in der Wuhlheide geben wird?
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Beitragvon BärenFürst » Mo 6. Jul 2009, 17:42

Mehr als dieses Gerücht habe ich auch noch nicht gehört! Allerdings hörte ich es von verschiedenen Leuten. Wäre natürlich absolut Spitze! Die Wuhlheide fetzt immer total und ist meines Erachtens nach die schönere und bessere der beiden Open Air Bühnen.
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Beitragvon dellaserna » Mo 6. Jul 2009, 18:16

Zitat:
Original erstellt von BärenFürst:
Siebzig EUs ist schon richtig! Aber die Tickets gab es beim letzten Konzert für 89,- ! Und bei ebay gingen die Rerservierungen bereits für über 150,- EUROS übern Tisch! Ich freue mich jedenfalls tierisch auf meinen zu erwartenden TINITUS! Ist halt ewas für Freaks... Bild Bild Bild
für rammstein im sommer 2005 hab ich ca.55 euro bezahlt. konnte die karten noch über tickethotline bestellen. jetzt sind sie bei 70 euro.

denke schon, dass es nächtest jahr im sommer eine open air tour geben wird. vllt. gehen sie mit den preisen wieder runter.
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Beitragvon BärenFürst » Mo 6. Jul 2009, 18:20

Ich glaube nicht, dass ein Sommer-Open Air viel günstiger wird! Da die GEMA ihre Gebühren in der nächsten Zeit um 600% ( richtig gelesen sechshundert Prozent ! ) für Großveranstaltungen ( das heißt ab 3.000 zahlenden Gästen )erhöhen will, wird diese Abzocke auf den Kartenpreis umgelegt! Ich suche mal den entsprechenden Zeitungsartikel vom letzten Wochenende raus... Bild
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Beitragvon BärenFürst » Mo 6. Jul 2009, 18:26

Da ist es - Frisch geklaut:
Gema fordert 600 Prozent mehr

Konzertkarten für Superstars wie Madonna oder die Rolling Stones sind heute schon fast unbezahlbar. Doch bald dürften die Preise endgültig durch die Decke gehen. Die Rechteverwerter der Gema wollen mitten in der schärfsten Rezession die Tarife für Konzertveranstalter um fast 600 Prozent anheben und auch bei T-Shirt und Plakaten mitkassieren. Die Veranstalter rufen die Schiedsgerichte an, die Gema hat alle Verträge gekündigt.

Der Verband der Konzertveranstalter schlägt Alarm. Nach ihren Berechnungen werden sich durch die neue Preisattacke der Gema die Abgaben in astronomische Höhen empor schwingen. Als Beispiel wird ein Konzert mit einem Kartenpreis von 45 Euro und 5000 Fans vorgerechnet. Nach alter Ordnung werden 3.369,60 Euro fällig. Der neue Tarif laute dagegen auf 18.000 Euro. Dazu muss noch zehn Prozent auf die Nebenverkäufe und Sponsorengelder abgeführt werden, fordern die Münchner. Vom Rest muss dann der gesamte Konzertbetrieb, von der Hallenmiete bis zu den Löhnen der Bühnen arbeiter und den Stromkosten bezahlt werden.
Das grenzt an Wucher!, tobt Jens Michow, Präsident des Veranstalterverbands idkv, als ich ihn am Telefonhörer habe.

Die Veranstalter sehen sich als Melkkuh, die jetzt als Ausgleich für die kollabierenden CD-Verkäufe der Plattenfirmen und Internetpiraterie geradestehen sollen. Die zusätzlichen Kosten müssten auf die Preise der Karten aufgeschlagen werden, was im aktuellen Markt kaum durchsetzbar sei. Die Gema in München hat auf telefonische und E-Mail-Anfrage eine Stellungnahme zugesagt, die bis zum Veröffentlichungszeitpunkt aber noch nicht eingetroffen war. So bald diese vorliegt, wird sie an dieser Stelle aktualisiert. Update: Hier ist die Reaktion der Gema.

Die Gema verwaltet als staatlich anerkannte Treuhänderin die Rechte von über 60.000 Mitgliedern und über einer Million ausländischen Berechtigten. Es ist ihre Aufgabe, dafür Sorge zu tragen, dass ihren Mitgliedern für jede Nutzung ihres Repertoires - Komponisten, Texter, Verleger - eine angemes-sene Vergütung gezahlt wird, diese einzufordern und an die Berechtigten weiterzuleiten. In der jüngeren Vergangenheit war die Gema vor allem dadurch öffentlich aufgefallen, dass sie versuchte selbst von den Eltern von Kleinkindern, die in Webvideos auf Youtube Gassenhauer (grauenhaft) nachgeträllert haben, Gebühren einzufordern. Mittlerweile konnte Youtube mit der Gema eine Pauschalvereinbarung schließen, über deren Details sich die Beteiligten allerdings ausschweigen.

Das Problem der Gema (Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte) liegt darin, dass die alten Vergütungsmechanismen naturgemäß nicht für das Internet-Zeitalter ausgelegt waren. Dieser Anpassungsprozess war und ist äußerst schmerzhaft. Gleichzeitig gehen die CD-Verkäufe immer weiter zurück und damit die Einnahmen aus der so genannten
Mechanischen Vervielfältigung. Die Plattenfirmen zahlen viel weniger an Lizenzen an die Musikverleger und Rechteinhaber. Daneben kommen immer mehr Web-Radios und Musikdienste wie last.fm dazu, für die es galt neue Tarifstrukturen zu schaffen. Die Lizenzeinnahmen aus diesen digitalen Bereichen kann den Rückgang bei den CD-Lizenzen nicht ausgleichen.

Der idvk hat jetzt die Schiedsstelle des Marken- und Patentamts angerufen.
Da muss die Gema erst einmal nachweisen, warum man nur drei Jahre nach einer Tariferhöhung neue Tarife wegen Unangemessenheit durchsetzen will. Scheitert das Schiedsverfahren, werden die ordentlichen Gerichte angerufen. Ein solches Verfahren kann ich über Jahre hinziehen.

Der aktuelle Rollgriff bei den Konzertveranstaltern ist nicht verwunderlich. Die Konzertbranche boomt wie selten. Der Verband der deutschen Konzertveranstalter nennt einen Branchenumsatz von 3,8 Mrd. Euro für 2007, davon entfallen 2,8 Mrd. Euro auf Musikveranstaltungen. Der Durchschnittspreis eines Tickets lag bei 33,20 Euro. Das geht von 1,50 Euro für die Nachwuchsband im Jugendclub bis zu mehreren Hundert Euro für die Nobelkarte des internationalen Megastars.

Die Gebühren der Gema werden nach dem Bruttoumsatz - einschließlich Künstlerhonorar eines Konzerts berechnet. Die größten Gewinner sind dabei die Top-Künstler, die heute die Ticketpreise den Veranstaltern oft verbindlich vorgeben. Sie bekommen ihr vorab garantiertes Honorar und, weil sie zunehmend auch Verleger ihrer Werke sind, dann zusätzlich den erhöhten Gebührenanteil.
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Beitragvon dellaserna » Mo 6. Jul 2009, 18:50

also wohl doch. hatte sowas ähnliches schon mal in einem forum gelesen. hielt das aber nur für panikmache.

wird sich so ganz sicher nicht duchsetzen. wird mit sicherheit eine klagewelle geben. nicht zuletzt sind ja auch die künstler daran interessiert, dass fans zu den konzerten gehen. der cd-verkauf bringt ja nun nicht mehr soviel ein.

vorallem wird dies die kleinen bands treffen, die keine große fangemeinde haben. wenn da nur jeder 5. weniger kommt, macht sich das sofort bemerkbar.
wenn man mehr geld für die großen berappen muss, geht man eben nicht mehr zu den newcomern. so wird es kleineren bands schwerer gemacht, fuß zu fassen. etwas weiter ausgeholt könnte man entgegnen, dass so auch konkurrenz vom markt gefegt werden soll.

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